7.7.19

Sonntag, 7.7.2019

mit Wecker aufgestanden, ein Termin steht an, Kindergeburtstag. Das ist Freizeitstress, wenn man es erst gegen Mitternacht ins Bett geschafft hat und noch ordentlich Schlafdefizit von der Stufenfahrt auf dem Konto ist. Meine ZwillingsR gebe ich ab und nehme Zwilling H mit, wir verleben eine sehr schöne Zeit, spielen  Scotland Yard, essen Burger (ich will nix hören!) bereiten uns mental und physisch auf das WM-Endspiel vor, indem die Kinder bisschen kicken, also pöhlen, und ich bisschen vorschlafe. Zwei Listen geschafft, to-do und ta-daa, wir erinnern uns, ich bleibe dran! Kurz nach dem Elfer dann der Anruf, KiGeBu vorbei, Abholung. ZwillingH eingepackt um die jeweiligen Zwillingschwestern wieder zu vereinen. Klingt kompliziert, ist leicht, aber heute Abend ist es zu spät für Erklärungen. Schnell nach Hause gebraust, Siegerehrung noch geschafft, spät gekocht (Backofenkartoffeln und Salat), und dann fing das große Bauchweh an, das mich zwei Stunden beschäftigte. Jetzt noch zwei Listenpunkte: ein schönes Bild hochladen und den Wassersprudler registrieren. Auf in die letzte Schulwoche!



















Die über-übernächste Nachbarin ist sehr unzufrieden mit ihrem Garten, den sie sicher 4 bis 5 Jahrzehnte gehegt und gepflegt hat. Jetzt kann sie nicht mehr, es bricht ihr das Herz, aber sie geht sowieso nicht mehr nach draußen, so sieht sie das Elend nicht. Das betrifft auch den ehemals tip top gepflegten Garten ihres Bruder, der vor ein paar Jahre plötzlich verstorben ist. Dessen Frau hat ihr Haus (rechtzeitig) verkauft, lebt in einer Seniorenwohnung, die neuen Besitzer lassen alles unbewohnt herunterkommen. Über deren Pläne kann man nur spekulieren, aber es ist einfach. Die Nachbarin hat nach ihrem Sturz eingewilligt, eine Pflegestufe zu bekommen und damit ihr Anrecht auf den reservierten Wohnstiftplatz unfreiwillig verloren. Aber wenn sie wüsste, wie sehr ich mich über diese Disteln freue, seit dem ich zum Gießen zur Übernachbarin gehe! Nicht nur ich, auch die Hummeln und Bienen, ich meine sogar, verschiedene Arten gesehen zu haben. Morgen backe ich einen Johannisbeerkuchen, bringe ein Stück rüber und erzähle es ihr.

Menschen aus dem Internetz

dieser Tag könnte rückwärts erzählt werden. Ich sitze im Schlafanzug auf dem Sofa, vor mir die Kinder, die eine große Samstagabendunterhaltung glotzen*. Mein Talent für Timing hat dazu geführt, dass ich den einzigen Regenabend dieses Sommer dafür ausgesucht habe, Vorsätze endlich zu realisieren. So radelte ich also und wurde dementsprechend nass. Macht nix, guter Einstieg! Der Vorsatz wäre, alles unter 8 (oder 10) Kilometern mit dem Rad zu machen. Hat heute geklappt. Vorher bin ich natürlich zu spät gekommen, das war allerdings fast ein bisschen geplant, sozusagen eine Art Trick, nicht alleine irgendwo rumzustehen. Und, winwin, es hatte noch nicht angefangen, ich war also nicht zuu spät! Der Abend war wirklich wunderbar, schon wieder Menschen aus dem Internetz, diesmal eine Bloglesung der hochgeschätzten Frau Nessy und Herrn Buddenbohm. Herrn giardino getroffen, es war hach.
Die Nudeln Caprese waren auch fertig bei der Verabschiedung, die Tore hatte ich alle gesehen, also alles richtig gemacht.
Davor haben mir Listen den Tag, ach was, das Wochenende gerettet! Dieses Twitter ist doch einfach herrlich, vor allem die Menschen darin! Ab sofort werden hier to-do und ta-daa Listen geführt (via Geek  Oder Nerd). Jetzt ist aber auch mal wieder gut mit der Verlinkerei, es soll ja auch eigener Inhalt hier stehen.
Ich muss nachdenken.
Jedenfalls haben mich die Listen heute aus einem to-do-Tief herausgeholt, und das kam so: oft habe ich samstags viel Elan, wenig konkretes vor, möchte aber einiges wochendendliches erledigen und bin dann tief frustriert wenn nichts klappt. Die Listen haben also gezeigt, was schon alles erledigt wurde, und die diffusen Wünsche in konkrete Handlungsportiönchen geteilt. So ist wohl doch schon einiges geschehen heute.
Hervorheben möchte ich noch die erhebenden Momente bei Nachbars zwei Häuser weiter. Diese wohnen baugleich, ihre Kinder sind aus dem Haus und sie im Urlaub. Alles ist also immer sehr ordentlich wenn ich dort zum Katzenfüttern und Gießen anrücke. Und so verbringe ich gerne ungestörte Zeiten in einer nicht ganz meinem Geschmack entsprechend eingerichteten, aber sehr gepflegten Umgebung (die weder ich noch jemand sonst  in dieser Zeit unordentlich macht) und genieße ein gewisses Paralleldasein. Nun isses raus. Sogar die Katze hatte heute kurz überlegt, sich diese Tubenmasse von mir direkt geben zu lassen. Zeichen und Wunder! Dorthin war ich nach tieffliegenden Mittelfingern und anderem Ungemach geflüchtet, muss ich mehr sagen. Eigentlich wollten wir etwas spielen, aber wie das immer so ist. Das haben wir allerdings zwischen Einkauf und Verabschiedung noch nachgeholt. Bevor das hier jetzt noch und noch unchronologischer wird, besser Bett.

*Inzwischen liegen die Kinder im Bett und schlafen, die Kopfschmerzen und die Müdigkeit nehmen zu, und es ist spät.

5.7.19

#wmDedgT Juli 2019

Frau Brüllen fragt wie immer am 5. eines jeden Monats "was machst Du eigentlich den ganzen Tag", und ich antworte dies:
6:30 Wecker. Alles ruhig, ich liege mit dem Mann im Bett, er hat Dienst, fängt daher erst um 9:00 an, die Kinder sind noch auf Stufenfahrt, wir drehen uns nochmal um.
8:15, aufstehen, Kaffee, Abschied. Der Mann hat Wochenenddienst, ich fahre wieder zurück, heute Abend kommen die Kinder zurück.
Bloggen, Packen, loslaufen. Ich würde gerne sagen, ich hätte mit Absicht ein Köfferchen gepackt, damit ich endlich auch mal rollkoffern kann, aber es war ehrlicherweise Zufall, jedoch ein schöner, auch noch am 5. das von Frau Brüllen kreierte Wort endlich auch mal in die Tat umzusetzen:


Ich rollkofferte also zum Bahnhof, hatte Stress, denn am Automaten gibt es keine Fahrkarten mehr, irgendwas mit Fremdfirmen und Regional, keine Ahnung, aber doof, es hat grade so noch geklappt am Schalter. Ein Umstieg, ich hatte die ganze Zeit jeweils ein Viererdings für mich, dann mit Zug und Bus nach Hause. Auf dem letzten Stück noch bei meiner Blumenhändlerinnenfreundin eingekehrt für Rosen und Dankeschönblümchen, wohlgemut nach Hause zurückgekehrt. Dann der Schock: die Kühlschranktür schließt seit einiger Zeit nicht richtig, man muss ihr aktiv noch einen Schubs geben. Das wurde gestern morgen um 5 vergessen, also war die Tür seither auf und vor allem, das Licht an. Das hat alles in der Umgebung schön erwärmt, ein Buttersee in der Kühlschranktür, Kontereis an der Rückseite, schwitzender Käse, you name it. Also erstmal einen ganzen Stoß zeug weggeschmissen. Und mich ziemlich geärgert. Keine Fotos. Die Eier schienen noch ok, also schnell einen Willkommenskuchen gebacken.



Mich aktiv gegen Blümchen entschieden, das war mir doch zu pathetisch. Ich meine, Eltern mit Blumen, srsly? Aber die stalken begleiten ihre Kinder ja auch per Fährhafenwebcam. Anderes Thema.
Dafür was auf die Garagenauffahrt gemalt, von einer vorbeifahrenden ca 3jährigen für mein Herz gelobt worden, fast K1 und K2 geschrieben.


Nun aber los! Während die b noch telefonkettet sind die Eltern der c schon lange über diese modernen Medien informiert und empfangen die bereits angekommenen Kinder. Erstmal Hallo, erstmal Dysphorie, erstmal ans Auto. Dorfgrill wird gewünscht und erfüllt. Übernächtigung macht sich bemerkbar. Zu Hause Kuchen, allen Hallotelefonieren. Ich fand früher ja Duschen und ins Bett das Tollste nach so einer Fahrt. Hier dauert das, 22.00. Alkoholfreies Bier, Terrasse, per Pumpe den Planschpool leergießen, Nachbars Katze muss bis morgen warten, deren Garten auch. 

Jetzt ist also alles wieder so wie immer.


Ausflug 2

5:00 aufstehen um mit dem Mann in sein Arbeitsstädtchen zu fahren, dort angekommen bloggen am Kanal:


Dann die Frau des Kollegen anschreiben und feststellen, dass der Flohmarkt nicht, wie gedacht, am Freitag stattfindet, sondern as we speak. Also kurz die Klamotten abgestellt und los. Goldig. Am ersten Ferientag gibt es einen Flohmarkt für Kinder. Der ganze Marktplatz voll mit Picknickdecken und Biertischen, auf denen die Kinder und Jugendliche ihre ausgedienten Spielsachen anbieten. Nette Atmosphäre, ich sitze mit der Frau und erfahre viel über das Städtchen und die Leute. Wir verabschieden uns gegen 11:30, ich gehe in den neuen Bioladen mit Café und esse in der Sonne ein Birchermüesli, danach klassischer Stadtbummel. Zwei sehr schöne Postkarten gefunden, mehrere Handtaschen nicht gekauft. Gegen 13:30 bin ich zurück in der kleinen Wohnung, hole den verpassten Schlaf nach und wache sehr zerknautscht auf. Dann besorge ich noch ein Gutscheingeschenk, inzwischen ist der Mann mit Arbeiten fertig, legt sich ebenfalls kurz hin, wir machen uns fertig und werden abgeholt. Im Tesla. Letztes Jahr wurde von den beiden Silberhochzeit gefeiert, wir hatten den gemeinsamen Besuch eines Events geschenkt und verschiedene Vorschläge gemacht. Nichts davon hatte geklappt, daher gab es jetzt einen Gutschein und die Einladung zum Essen, damit sich die Einlösung nicht noch länger hinzieht. Auf dem Weg Sophie Hunger gehört, das war einer der Vorschläge, Konzert ist aber leider vorbei. Geärgert, dass ich nicht alleine hingegangen bin. Nach kurzem Umtrunk und Fahrt mit Umwegen wegen Beschleunigungsdemonstration Essen im Lokal am See, in dem wir ok-e Speisen bekam und einen vergnüglichen Abend verlebten. (Irgendwann werde hoffentlich auch ich kapieren, dass mir diese Burger nicht guttun. Was genau führt dazu, dass ich wider besseres Wissen diese Dinger bestelle? In gewisser Weise kann ich diese vereinheitlichten Speisekarten in Lokalen, die sich als ‚gehoben‘ verstehen, nicht mehr so richtig ernst nehmen. Es bereitet mir keinen großen Genuss, aber was ist die Alternative?) Lauer Sommerabend, trotz See keine Stiche. 8/10.

4.7.19

Frankfurter Küche *

schwer aufgestanden zur Frühstücksverabredung. Belanglos geplaudert, aber interessante Ausflugstipps für die nähere und weitere Umgebung erfahren. Zu Hause gegossen, geschnitten und gegähnt. Ewig erfolglos versucht, im eigenen Blog kommentieren zu können, Foren durchforstet, auch der Umweg mobil funktioniert nicht. Mäh.
Wie Insider wissen, müsste ich einfach jeden Tag eine Stunde in den Garten, dann würde das schon werden. Diese verbrachte ich heute damit, Grünschnitt zum Wertstoffhof zu bringen. Wieder lustig, in so eine Parallelwelt einzutauchen. Danach Baumarkt, Zünslermittel gesucht, gefunden und gekauft. Auch so eine fremde Welt, Spritzmitelglasschrank mit hauptsächlich Gift. Den Kauf einer Hormonfalle kontempliert aber verworfen wegen für den Preis zu unsicher. Schnell noch paar Lebensmittel eingekauft. Aus dramaturgischen Gründen berichtete ich zuerst vom Wertstoffhof, aus praktischen Erwägungen hatte ich die Runde so zusammengestellt, dass ich zuerst Post wegbrachte -endlich!- das ist immer sehr ergiebig, denn wo ich Retouren lassen kann, nehmen sie auch gleichzeitig Bügel- bzw Mangelwäsche an. Der aus der Zeit gefallene Friseurladen schließt Ende Juli, ich hatte die Hoffnung, dort noch ein Shampoo zu bekommen, aber diese Produkte sind wohl ebenfalls unmodern.
Zu Hause angekommen spritzt die Nachbarin die beiden Buchse! (Vorgeschichte: im Stadtteil wütete letztes Jahr der Zünsler, ich konnte mich aber nicht entscheiden, unsere beiden Kugeln auszugraben, die Nachbarin bot an, sie mitzuspritzen, erfolglos. Nun haben beide im Frühsommer wieder wunderbar ausgetrieben, sodass ich ihnen  unbedingt noch eine Chance geben möchte.)
Edit: der Mann kommt auch noch nach Hause, gemeinsamer Kurzsport und auf Balkonmöbeln sitzen.
Abends den Salat aus Frankfurt nachgebaut: Kraus, Grün, Spinat, Rucola, Erdbeeren und Cornflakes mit süßlicher Vinaigrette, dazu gegrillte Forelle. Diese hat es nicht unfallfrei auf den Teller geschafft, ich habe deshalb leider kein Foto für Euch, kann den Salat aber empfehlen.
Dazu Fußball. Zur Elternschule schnell ausgemacht.

*Entschuldigung

2.7.19

Ausflug nach Frankfurt 1./2.7.

Montag 3:40 aufgestanden, Kinder abgegeben zur Stufenfahrt, Frühstück mit dem Mann, der dann um 5:30 zur Arbeit fährt. Rumdaddeln, Gießen, Packen, eigentlich wollte ich den Holzfußboden ölen, aber es fehlt der Intensivreiniger, da muss ich recherchieren und uups, schon bin ich zu spät dran und rase zum Bahnhof. Verspätete Fahrt nach Frankfurt, dort ein überraschender Gang ins Banken- durchs Rotlichtviertel. Platz mit Aussicht auf dem Maintower:




Toller Überblick bei herrlichem Wetter. Und dann: Fahrt zur Karaokebar, erste Male galore und yay, ist das cool. Eintauchen in eine andere Welt in unscheinbarem Retro-Fabrikgebäude, süß gemacht, 3d-Tapete, Glitzer, alles very glam.




Nette Leute, die für uns sorgen bei noch netterer Begleitung. Ich fremdle etwas, aber es macht wirklich Spaß. Wir singen lange, zum Abschluss Griechischer Wein, und eine sehr gute, aber kurze Nacht. Leckeres Frühstück mit Butterlaugen im lokalen Bäcker, dort gibt es - hach - Plunder und ein Tante Anna Brot. Ich hoffe, dies mal zum Anlass zu nehmen, von meiner Tante Anna zu erzählen (zu fragen, ob ich ein Bild machen darf, hab ich mich erst nicht getraut, dann vergessen). In Frankfurt mache ich einen schönen Spaziergang zu den Sehenswürdigkeiten, Pauluskirche (Robert Blum Gedächtnissekunde), ich bewundere die erhabene Einfachheit des Raumes und die 50er Jahre Beleuchtung (Demokratiekette!)




Kerzen in Kirchen angezündet, alle must-see Plätze abgeklappert, die neue Altstadt gesehen und für sehr gelungen befunden, Frankfurt hat den Himmel schön.

Schirn

Pixelkinder, stellen sich zweiundzwei auf.

Rückweg zur Lunchverabredung, der Anspruch ist nichts weniger als überpünktlich zu sein. Sehr urban und lecker, eine schöne und intensive Zeit wurde gehabt. Auf dem Weg zum und am Mainufer hole ich mir doch ein wenig zu viel Sonne, egal, insgesamt habe ich am Abend knapp 11km auf der app. Zurück zum Bahnhof, Heimfahrt im ebenfalls überfüllten Zug, die ausgegebenen Euros für die Platzreservierungen, die ich nicht wahrnehmen konnte, versucht, zurückzuholen (gelingt für die Hinfahrt, zurück irgendwie nicht). Halb neun sitze ich zu Hause und bin dankbar für die Begegnungen (und ich schreibe das nicht einfach nur so!) mit den netten Frauen, für die Zeit, die sie sich genommen haben, die Gastfreundschaft und überhaupt. Danke Ihr Tollen!

Ausklang mit Fußball.

1.7.19

keine twitterlieblinge

es wird auch diesen Monat keine Twitterlieblinge geben, leider. Es fehlt ein Plan und ein Konzept zum Sammeln. Daher den letzten Junitag nachgereicht. Sonntag. Der Wecker klingelt um 7:30, aber ich rechne nochmal schnell nach und bleibe kurz liegen. Wir müssen ja erst kurz vor 9 los. Ach nee, doch nicht, es ist so heiß, ich muss gießen. Morgendlicher Garten ist toll, sonntägliche Ruhe. R wacht auf, J bleibt liegen, wir fahren zum Fußball, die Liga ist vorbei, man misst sich nun auf Turnieren. Drei Spiele, da einige Mannschaften abgesagt haben, zwei Niederlagen, ein torloses Unentschieden. Die Stimmung ist immer so negativ, ich werd immer so schlecht gelaunt und brauche ewig, bis ich aus diesem Tief wieder hervorkrieche. Die Trainerin als Dementorin sozusagen. Ich kaufe und konsumiere eifrig vom Verein dargebotene Waren und versuche Verständnis bei meinen Miteltern zu erwecken für Preise und Prinzip. Es scheint einigen nicht klar, dass Wertmarken dabei helfen, dass das Geld nicht verschwindet und sie wissen nicht, dass man sich über den Verkauf von Gespendetem finanziert. Ansonsten versuche ich mich an einen auf Twitter gefunden Wahlspruch zu halten: seit ich begriffen habe, dass ich für die meisten Menschen keinen Erziehungsauftrag habe geht's eigentlich. Unterhalte ich mich halt mit den netten Eltern. Verfrühte Abreise nach der Vorrunde, es gibt kein Spiel in der Hauptrunde und es ist noch einiges zu erledigen. Wir holen Rs Freundin ab, die beiden haben Spaß und bereiten noch ein Referat vor, ich schlafe ein Ründchen.  J hat Geburtstagsmarathon und kann und darf nach Escape-room noch mit zu ihrer Freundin, ich freu mich ja, wenn das so klappt. Rs Freundin in die Zwillingsschwester von Js Freundin, wunderbar verteilt, ein großes Glück, und die Eltern sind auch sehr nett. Einigermaßen steitfreies Packen und Vorbereiten der Stufenfahrt, Pizza bestellt wegen Kochunlust, die Kinder wollen ihre letzte Nacht im Mittelzimmer auf den Matratzen verbringen, ich nutze eine Art Einschlafbegleitung wegen Flatternerven als kurze Ruhepause und erwache, als der Mann gegen Mitternacht nach Hause kommt vom Vaterbesuch.

#wmDedgT Oktober 2026

  Frau Brüllen fragt das Internet  ‚was machst Du eigentlich den ganzen Tag?' und wir beantworten das am 5. jeden Monats mit dem Hashtag...