Joël lädt zum Fotorückblick des Jahres ein. Zwei Fotos pro Monat.
Ich habe das zum Anlass genommen, mal ein bisschen zu sortieren, Alben zu erstellen, einiges zu löschen, Danke Joël für Antrieb und Inspiration. Sowieso viel zu wenig los hier.
Januar
In den Bergen. Wie immer spektakulär.
Wintersonne
Februar
Keine Teilnahme an FaschingFastnachtKarneval, eher hineingeraten
Frühlingsahnung an der Dreisam
März
Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Vorbereitungsseminar fürs Auslandsjahr der Tochter, hier Frühstück in der Jugendherberge
Das örtliche Storchenpaar macht mir große Freude (das Bild entstand beim ersten Freigang nach neuerlicher Coronainfektion)
April
irgendwo hab ich kürzlich gelesen, dass die schwarzen Vögel sich möglicherweise für uns immer irgendwo fotogen hinsetzen.
Was soll ich sagen. Sonntagsspaziergang auf dem Alten Friedhof.
Lebensweisheit in Staufen
Mai
Absolutes Jahreshighlight: Waldohreulennachwuchs im Innenhof. Jeden Abend beim Ausflug der vier! Ästlinge ein Hach für alle Anwohnenden
A trip down memory lane: auf dem Spielplatz im Ort der (verstorbenen) Großeltern im Schutz der Dunkelheit nochmal rutschen wie früher
Juni
Und dann: das Beste aus dem Umzug uns Ländle machen und auch mal Pfingstferien nutzen.
Rhodos
Und auch im Innenhof: Fledermäuse
Juli
Noch zwei Höhepunkte:
Danger Dan
(gerade als ich ein bisschen Hoffnung schöpfe der Blow. Im Juli spaltet sich das Jahr, das Leben. Ich habe jetzt einen bzw mehrere Befunde. Natürlich bin ich eine von vielen, klar, aber hui.)
Mein erster Stieglitz
August
Krankenhaus, Rekonvaleszenz, OP, Maastricht, Abschied der Tochter, Weitermachen. Das Kleine genießen, Freundschaften wertschätzen.
Abendlicher Ausgangsversuch am tanzenden Baumstumpf.
Schon wieder: Vögel sitzen fotogen. Diesmal am Vitra Design Museum)
September
Ich würde mich als Potterfan bezeichnen, wir sind (auch durch die Distanz zu Frau Rowling) allerdings etwas rausgewachsen.
Da hatte ich was nicht vollständig auf dem Schirm, als wir uns am 1. September gegen halb zwölf an KingsCross St Pancas verabredeten. Blissfully unaware nennen sie das drüben.
Schule hat begonnen
Oktober
Zinienliebe. Ausflug zur Bundesgartenschau Mannheim mit der Schwiegerfamilie anlässlich meines Geburtstags. War gut, lieber was zusammen zu machen als nur beieinander zu sitzen.
Alle Möwen-auf-Pfählen-im-Meer Bilder schon gemacht, nur noch nicht von mir.
Dezember
Eine Einladung zum Glühweintrinken an die Nachbarn zum Beisammensitzen. Rezept wie immer ‚gegen die Diktatur der Rotweinplörre‘ von nutriculinary Stevan Paul
Die Schule hat den Sternenschmuck schön
Nachtrag bzw bonus track:
Ein gutes, besseres 2024 für uns alle.
Alles alles Gute
(es ist, kaum zu glauben, mein erstes bearbeitetes Foto in diesem Internetz)
























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