24.5.19

Donnerstag, Bild fehlt

Putzen. Manchmal bin ich auf  diesen Tagesordnungspunkt gut vorbereitet, manchmal nicht. Oft kommen mir andere Routinen dazwischen, dann komme ich kaum hinterher. Wenn ich weg muss, ist es häufig eine Katastrophe. Unsere Putzhilfe O begleitet uns schon 12 Jahre, am Anfang habe den Vorabend des Termins mit stundenlangem Aufräumen verbracht. Das war extrem anstrengend, die Kinder neugeboren! aber ich hätte es nie geschafft, im normalen Alltag zusätzlich noch alles zu bereiten. Das ist heute wesentlich einfacher. Leider schleifen sich da Routinen ein, aber irgendwas ist ja immer.
Ich habe noch gekocht, die Mülleimer gesäubert - eine der lästigsten (und unangenehmsten!) Pflichten, wenn man in einem  Haus wohnt, eingekauft wegen Geldholen, gekocht, geregelt, Termine ausgemacht und mich auf einen Sprechstundentermin vorbereitet. Die Kinder waren wegen des Termins ab Nachhausekommen allein für drei Stunden, das können sie ja inzwischen gut (es gibt Hoffnung, junge Eltern, aber es dauert, und sie haben nicht immer bei der Rückkehr der Eltern einen Kuchen gebacken oder Hausaufgaben gemacht, just saying).
Sie haben allein gegessen und R hat ein interessantes Foto in ihren Status gestellt (mit freundlicher Genehmigung): aus der Sicht der Nudel


Teamworkhausaufgabe in Englisch, es wird ein Plakat. Wenn die Eltern zu sehr mitmischen - das ist im Übrigen auch ein Nachteil der Vorstadt, dieses Elternding, wer sich mit wem wie die Zusammenarbeit vorstellt, was die Eltern wollen, da haben die Kinder wenig Chancen. (hier den gelöschten rant über die die Vorstellung der Eltern denken, die mir in mehreren wa-Nachrichten mitgeteilt wurden).

Auto werkstattfein gemacht. Wir haben uns in der Zeit der Erkrankung der Schwiegermutter ihr neu angeschafftes Auto geliehen, um flexibel zu sein, aus verschiedenen Gründen ist es nun noch hier, und es benötigt einen Service. So sehr wir rumsauen in diesen Gebrauchsgegenständen, so sehr möchte ich, dass es bei Abgabe einigermaßen aussieht. Heute festgestellt, dass mein Endgegner, Autopolster betreffend, wohl der Kunstrasen des Töchtersportplatzes ist.

gntm geguckt, ich konnte es den Töchtern aus Peergroupgründen nicht verwehren, habe mich aber sehr aufgeregt, möchte aber lieber doch noch versuchen, etwas zur republica zu schreiben als mich über dieses Format auszulassen (what the fricking hack!)

Dringendes To-do-Listen-Punkte: Patentante anrufen, Dank und Antwort für Karte zum Geburtstag von Freunden meiner Eltern.

Morgen #fff und Werkstatt, oh, the irony.
I

22.5.19

MIttwoch und Nachtrag

und dann war der Abend doch noch nicht zu Ende. Auf twitter wurde nach zu Tränen Rührendem gefragt, so holte ich erst Gould mit Goldberg, dann noch András Schiff und Schumann hervor sowie Van Cliburn mit Tchaikovsky und Rachmaninow. Eine Platte, die ich von meinem Vater habe und mir sehr gefiel, gefällt und viel bedeutet. Diese Art der Interaktion, des Auf-Etwas-Gestoßen-Werdens ist, was das Netz für mich eben auch ausmacht. 
Kurze Unterbrechung durch R, die sich weiter mit Horrorpuppen auseinandersetzen muss und daher häufiger aufwacht. Schöne Sofagespräche, sie schläft ein, während ich das Bett oben neu beziehe. Dann weiter twitter mit dem ersten livedings aus dem Hause spreeblick/J&THaeusler zum @rezomusik-Video, dabei wirklich die ganze Zeit zugehört! (und gespült). 
Man darf gespannt sein was die CDU heute präsentiert.

Mittwoch
Post! Aus diesem Internet, wie wunderbar! Ich freu mich so! (Sie sagt, ist ja nur ne kleine Karte, aber was für eine schöne, und überhaupt freue ich mich einfach über die Geste und die Gedanken, die dahinterstehen :)

Lesetag. Es sind Seiten zu schaffen bis zum Lesekreis, das ist noch machbar, aber. Ich hasse meine Unpünktlichkeit. Verspätet auf den Markt, 12:01 vor der geschlossenen Stadtteilbücherei gestanden (it's a feature!), Geschenke besorgen, Mittagessen, Kinder abholen, Mittwoch ist Multitermintag. Erst Pferde, dann Fußball. Reitlehrerins Beifahrerfenster ist nicht hochzubewegen, ich besorge Folie und Kleber. Schnell nach Hause, auf dem Weg fluchs ein Eis, Hausaufgaben, ab zum Fußball, Auftritt Mann! Er übernimmt den Fahrdienst, ich überweise die Anzahlung für den Campingplatz, Geld hätte gestern da sein müssen, für die Stufenfahrt bin ich mit der Zahlung pünktlich. 

Stielmus gekocht. Es war nach Rezept gekocht, leider ungenießbar bitter, das war mein letzter Versuch. Lachs in den Backofen geschoben, Kinder nach ihrer Rückkehr instruiert, Kurzsport, Abendessen. 
Jetzt Küche, Duschen, TBBT.

Ausgehend vom Brexitchaos eine kurze Abhandlung über den Kapitalismus gedacht und die Gier, das Geld, das die Welt regiert, und wie wir uns abmühen, die Welt zu einem besseren Ort zu machen, und die, die es sich leisten können, sich die Welt so zu kaufen, wie sie wollen, prusten in ihr defragmentiertes Häppchen, das will ja niemand wissen, das liest sich auch viel zu desillusioniert und nach Sündenböcken suchend und KopfindenSand. Aber. Freitag ist Demotag. International. Bitte mitmachen. (In ein paar Städten suchen sie noch Erwachsene, die als Ordner fungieren können.)

21.5.19

Dienstag, müde, Regen


Dienstag also. Müdigkeit hält sich, ebenso Gedanken. Schulsozialarbeiterin mal anfragen? Erstmal Muttertelefonat. Pilates. Himmel, das ist eine Herausforderung, danach fühlt es sich meist gut an.
KochApp hat nichts brauchbares. Die Tiefkühltruhe läuft über, auch mit Eis. Da muss eine andere Ordnung rein, also erstmal leerkochen. Es sammelt sich noch allerhand Schwein, mal als Prozentanteil vom Gemüsekisten-Biohof gekauft, aber ich bin schlecht im Vorausplanen und Schweinefleischkochen. Eine blöde Kombination. Also vor einigen Tagen Eisbein aufgetaut. Ratlosigkeit. Der dann übliche Gedanke ist bei mir meist Römertopf - gesagt, getan. Heute ging das wettertechnisch ja sogar mit Kartoffelpü und Sauerkraut. Dabei mit meiner Schwester telefoniert, Sachen besprochen. Schön!
Die fünf Stunden wöchentlich mit den Kindern habe ich heute verbracht mit Hausaufgaben, Deutscharbeit korrigieren, Erdkundelernen.
Die erste Gemüsekiste nach Jahren bestätigt alle Vorurteile: Rübstiel und Pastinaken. Sonst natürlich toll.


Vorbildlicherweise wurde sogar noch eine Runde Quixx gespielt, es gab Spieleessen (der Mann hat aus der Not geboren während meines republicabesuchs "Arbeitsessen" eingeführt, also Abendessen mit Schulzeugbearbeitung. Das wurde jetzt modifiziert.) Krass verloren, bleibt aber eines meiner Lieblingsspiele.
Ein guter Tag, hintenraus zerfaserte es etwas, jetzt Buchlesen, Termine Termine!
(Kein Kraulen für mich heute.)

Montag

I'm having my period and can therefore legally kill you.
Kinder schlafen lassen wegen Übermüdung und sie in die Schule gebracht.
Gebloggt.
Organisiert.
Eingekauft: hauptsächlich Guthaben und Essen.
Anruf der Kinder: Freundin hat Bus verpasst, ob sie mitkommen könne. Klar.
Rituelles nachschulisches Theater.
Andere Kinder sagen ab zum vorher terminlich abgesprochenen Klettern. Das Geburtstagskind to be liegt in Trümmern (es tut mir leid, ich mache mir viele Gedanken darum, inwieweit die Kindersache hier eine Rolle spielen soll, auch in meinem Leben, aber ach). Ich meine, wir haben vorher gefragt ob der Termin passt. Die beiden besten Freundinnen sagen jetzt ab wegen dringender Hobbyverpflichtungen die vorher nicht klar waren.

Wegen s.o. nicht Schwimmen gewesen.

Wir streiten uns so durch den Nachmittag. Holen den Hund viel zu spät.

Nach und nach werden die eigentlichen Schwierigkeiten klar: drohende Klassenfahrt und eine Lehrerin die sagt, sie will keine heulend mit Mutti telefonieren sehen in der Telefonzelle. J heult.
R erhält wa von der Freundin über köpfende Horrorpuppen.
Kommt dazu: um die 'Flossen'unterschiede zwischen Säugetier und Fisch darzustellen hat die Biolehrerin den rechten Arm bei den Fünftklässlerinnen gehoben/ausgestreckt und dann einen kurzen rechtfertigenden Abriss über Hitlergruß, Hakenkreuz, KZ, Gaskammern, Duschen folgen lassen. Das Kind ist, äh. Es gibt Klärungsbedarf.

Diese Hoffnung, es könne in Ö (und Europa!) ein bisschen besser werden lassen lässt mich heute-journal und diesen bro auf jutube gucken. Aber ach.

Mantra der nächsten Wochen: ich werde nicht nachschauen, wer auf der Homepage an meiner statt auf der Stelle erscheint.

Ein paar Nuss-Stängeli in Rotwein getunkt. Morgen gehts weiter.

edit #609060:




heute im Kleid draußen gewesen (die neuen Strumpfhosen machen es möglich.) Passender Regenmantel. Geschminkte Fingernägel! Überlege tatsächlich, wegen sehr angegriffener Nagelhaut mal zu so einer Profinagelfrau zu gehen. (die Flecken auf dem Spiegel sind die Überreste einer töchterlichen Nachricht des vor-vor-vorletzten Streits).

PS: wenn wir richtig gezählt haben sind es nur noch 2 komplette und mehrere zerlöcherte Wochen, also insgesamt 27 Schultage bis zu den Sommerferien. Strichlisten raus!

20.5.19

Wochenende 18./19.5.

Freitag spät ins Bett bzw. geschlafen, samstägliches schwer-in-die-Gänge kommen aber Losmüssen wegen Sport. Tag des Mädchenfußballs, danach dann noch Ligaspiel. Die U13-Mädchen sollen sich um Interessentinnen kümmern, der Andrang ist riesig. Erstmal ein gutes Zeichen! Die Töchter sind nur mittelbegeistert, eine Mischung aus fehlender Empathie und Überforderung. Ich liefere nur ab und fahre dann zur Gärtnerei für Unterbepflanzung, Tomatenpflänzchen und paar Kräuter. Obwohl ich es mir vorgenommen habe frage ich nicht, ob sie die Sachen selbst ziehen und mache mir vor, dass es trotz allem besser ist, beim alteingesessenen Betrieb zu kaufen als im Baumarkt.
Bisschen rumgepflanzt, Wandelröschen hat einen weiteren Winter überlebt, juhuu! Dann los zum Spiel. Das ist ja eine anstrengende Aufgabe, alle Spielerinnen sind relativ neu im Sport, Mannschaft hat sich erst gefunden, viele sehr kleine dabei, von 23 Ligaspielen wurde bisher nur eines gewonnen, sonst nur Niederlagen. Und eine Trainerin, die destruktiv frustriert, bzw ihren eigenen Frust dann noch an den Kindern ablässt. Na ja. Die Kinder verstehen sich untereinander sehr gut, eine tolle Truppe, sehr angenehme Eltern, das darf man nicht unterschätzen. Wir beobachten weiter.

Sehr spät zu Hause gewesen, Computerzeug, Fußball gehört (eine Stadt in gelben Trikots, eine Lokalzeitung, die eine ganze Woche doppelseitig berichtet, wie sich alle auf eine Meisterschaft vorbereiten, die nicht aus eigener Kraft zu schaffen ist: das ist für mich schwer zu verstehen).

Das Theater in Ö nur ansatzweise verfolgt. Erschreckend ist ja wie so oft, dieses sich Berufen auf  Männlichkeit, musste der Frau imponieren, sorry, war besoffen, würde jeder Mann so machen. Suche nach Verbrüderung. (ich finde den tweet nicht mehr, der die locker-room-talk-Parallele zieht). Und hinter jedem Zurückgetretenen stehen hunderte, der es genauso machtversessen genauso machen würden und wenig dabei finden.

Dafür echtes Theater am Abend. Zu Weihnachten habe ich das gewünschte Abo endlich bekommen und ich genieße es sehr. Es wird Tartuffe gegeben. Die Nachbarin ist im Sprechchor, wir rauschen gemeinsam hin und schaffen es noch zu Teilen der Einführung. Moderne Inszenierung, laute Kritik eines Einzelnen am Ende. Mir hat es gefallen. Ich bin natürlich auch leicht zu erfreuen. Welch Luxus, relativ leicht am kulturellen Angebot teilhaben zu können. Echte Schauspielende/Musikerinnen/Kreative, die für mich ihre Kunst darbieten, mich unterhalten und zum Nachdenken bringen, mir einen Abend Kultur ermöglichen. Live. Das reicht mir. Danach ein Gläschen Wein mit den anderen Frauen des Sprechchores, auch nett. Wie schön, dass es so etwas in dieser Stadt eben auch gibt, nicht nur schwazzgelb.

Der Sonntag beginnt mit der Maus. Ein Wochenendtag, an dem alle Familienmitglieder den ganzen Tag anwesend sind, ohne weitere Termine? Verrückt. Dennoch schwierig, den richtigen Weg zwischen mäandern, gemeinsamem und jeweils eigenen Bedürfnissen zu finden.
Also erstmal daddeln, dann finden wir doch den Weg zu einer Runde Königsschach im Garten. Viele Vögel unterwegs, ein kleiner grünlicher, der kolibriartig flattert, bevor er sich kurz setzt, keine Ahnung. Zwei weitere Unbekannte, drei Domspatzmännchen, und das obwohl ich wegen Maus in der Gartenmauer kein Futter anbiete im Moment.

Großes Cupcakebacken schließt sich an. Der Mann darf das machen, da können die Kinder sich eher ausprobieren, ich will häufig zu viel.
Angedachtes Spontangrillen am Abend muss ausfallen mangels Grillgut. Beim integrativen Biohof, der angenehmerweise sonntags geöffnet hat (wir nutzen das oft mit schlechtem Gewissen) sind alle hofeigenen grillfähigen Produkte ausverkauft. Es werden wieder Kartoffeln und Käse, außerdem der sehr leckere Rote-Bete-Auflauf von Frau Gemischtwaren (via twitter und Frau Novemberregen), etwas variiert mit eingelegtem Ziegenfrischkäse.

Dann auf nach Düsseldorf, Dido. Schönes Konzert, bestuhlt, das hat man jetzt wohl so. Das Pärchen vor uns hantiert viel mit den mobilen Endgeräten, er hat 2222 als Pin und versucht, Vicky2016 anzurufen um sie live mithören zu lassen, sie geht aber nicht ran. Seine Begleitung macht einen Videocall. Bin ich indisket, ist es den Leuten egal ob wir das hautnah mitbekommen oder handeln sie aus Gedankenlosigkeit? Mein Sitznachbar hat beispielsweise seinen Bildschirm verdunkelt, seine Handyaktivitäten stören überhaupt nicht. Ich schwanke zwischen mich belästigt fühlen und Belustigung. Irgendwann ist auch der letzte Akku mal leer.
Perfekte Performance, für nur drei CDs hat Dido ja ganz schön viele Hits, angenehme Show, nur ihre Band bzw. die Percussion hätte sie nicht hinterm Vorhang verstecken müssen. Die Fahrt zurück fühlt sich sommerlich an, fast Vollmond.

Auf in die nächste Woche.

17.5.19

endlich Freitag

länger geschlafen weil's gestern so spät war, aber 15 Minuten länger im Bett können eben zwei Stunden Verspätung nicht wettmachen. Ausnahme heute: der Mann verlässt fast gleichzeitig mit uns das Haus.

Wie so ne Streberhausfrau gleich mal Linsen gekocht, denn freitags habe ich Dienst in der  Schulbibliothek. Schockmoment auf der Fahrt, da ich den Timer am Kochfeld zwar nutze, aber nicht immer das Vertrauen aufbringe. Linsen auf 5 für 40 Minuten, ich bin mindestens 3 Stunden weg, was da passieren kann! Zwei Stunden Medien- und Arbeitszentrum also. Meine Kollegin ist eine der Gründerinnen der Bücherei und sehr engagiert, das macht es manchmal etwas anstrengend. Als Neue habe ich auch den nicht so lukrativen Zwischendienst, sodass 1 Stunde 20 zu überbrücken sind bis zum Schulschluss. Diese habe ich heute genutzt um mal wieder  total analog bei der Biohofgemeinschaft vorbeizuschauen. Ob unsere Küche wohl brennt?

Alles gutgegangen, Herd war aus, Linsen hatten leider noch Resthärte.
Kinder abgeholt, schnelle Fertigdampfnudel nach TochterwunschJ, ritueller Freitagsstreit wegen Wäschehandhabung im allgemeinen und Sockenzusammenlegen im besonderen.

Auf der Fahrt zum Fußballtraining nochmal die Spielverderberin gegeben zu Heidi, Knebelverträgen, bodyshaming. Im Augenblick schauen sie sich häufiger den Werbespot der dfb Frauen an, ich hoffe, er wirkt.

Meine zu erledigende Post mitgenommen, um sie im Auto während des Trainings fertigzumachen und endlich abzusenden. Dann war ich aber so müde, dass ich auf dem Parkplatz ein Nickerchen brauchte und um Punkt 18:01 vor der geschlossenen Filiale stand.

Zu Hause schnell Spätzleteig gerüht, Kurzsport, Essen.

Schockverliebt in AnnenMayKantereit, manchmal bin ich später dran als alle. Perfekter Karaokesong! Da wir Bei BigBangTheory auch gerade erst die zweite Staffel begonnen haben ist ein bingewatching angesetzt heute Abend.

Traurigster Satz des Tages heute vom Mann: "ich würde so gern mal meine Mama anrufen."

16.5.19

Gedankenschnipsel

- wie mühsam es ist, die Welt fleckig zu sehen wegen verdreckter Brille.
- Scherben bringen Glück (Auflaufform).
- 3 l 3 i und 3p in Till Philipp

-  Wiglaf Droste. Den Text zu Nazis haben heute ja einige gesehen, leider aktuell. Ich habe immer noch "Sind Soldaten Faxgeräte?" aus der damaligen Debatte in Erinnerung.
(darf man das verlinken, gar hier reinschreiben?)

- kleine Hunderunde mit dem Teilzeithund und Tochtergespräch, sehr schön
- währenddessen richtet die andere das Abendessen, toll!
- durch Heidis Werbeshow endlich mal geklärt, was Vibratoren sind. Danke Heidi.

#wmDedgT September 2026

Frau Brüllen fragt das Internet ‚was machst Du eigentlich den ganzen Tag?' und wir beantworten das am 5. jeden Monats mit dem Hashtag #...