29.11.20

Vorletztes Novemberbloggen

 Überwiegend schöner 1. Adventssonntag.

Frühstück mit geholten Brötchen.

Rumlungern.

Elterntelefonat.

Spaziergang mit Fotosession und Osterhasenschlachtung (edit: Hasenbild entfernt wegen Markenname, aber keine Ahnung ob das nötig ist). Schön kalt war‘s. Man wird sich an jede Gelegenheit erinnern, an dem eine Mütze noch nötig war.








Zum Abendessen Apprezept (Blumenkohlpüree mit Käsechampions).

Lehreremail. 

Sorgengespräch.

Noch drei Wochen, 15 Arbeitstage bis Chillung.

Novemberbloggen XX

 Samstag vorm Adveentssonntag, aber erstmal fällt eine Kaffeetasse. Schöne Kälte, gut, dass wir gestern noch die Wasserleitungen gelüftet haben. Also gleich mal die Wandelröschen und die Olive runtergeschnitten und in der Garage verpackt. Der Mann montiert das headvoard im Schlafzimmer. Im Namne der Christrose fahren wir noch kurz in den Baumarkt, eventuell eine Lösung für ein Beleuchtungsproblem in der Küche gefunden.

Dann Projekt Adventskranz, die Kinder binden einen für die Tür, ich bin diesmal nicht ganz zufrieden mit meinem Ergebnis, aber die Farben gefallen mir.

Zum Plätzchenbacken hats nicht gereicht, dafür ist jetzt ein bisschen Advent. Advent, das ist ja noch nicht Weihnachten, ich möchte nach und nach schmücken, hier und da ein Licht oder eine Figur mehr, so haben wir auch am 2. Weihnachtsfeiertag noch nicht genug. Waschmaschine hat sich wieder berappelt. 




28.11.20

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 also #tgif

Heute kurzer Ausflug zu meiner Waschmaschine. Wir sind ja vor ca vierzehn Jahren auf den Kontinent zurückgekehrt, haben Drillinge erwartet und Zwillinge bekommen (das gehört zwar nicht hierher, musste mal erwähnt werden) und dann kurze Zeit später ein Haus gekauft, was man halt so macht wenn man denkt es geht Richtung Situiert. Daher kommen in nächster Zeit mehrere unserer Weißware in die Jahre wie man so sagt. Die Spülmaschine wurde bereits erneuert, ich hoffe, genug zu sparen für den Rest. Da Kinder erwartet wurden habe ich auf Druck von Mann und werdenden Großeltern, die nicht in der Nähe wohnen, dem Kauf eines Trockners zugestimmt. Den benutzte ich recht selten, bis vor kurzem, denn ich spare mit das Aufgehänge und beim Pflegeprogramm gehen die Sachen viel weniger ein als gedacht.

Wo war ich? Waschmaschine. Wir haben hier viele Eichhörnchen zu Besuch, eines war auch schonmal im Wohnzimmer, fragen Sie nicht. An einigen Dachholzbalken, Mist, ich weiß nicht den genauen Begriff der Dinger (Sparren?), kann man Nagespuren sehen. Das lässt auf eine intensive Nutzung unseres Hauses durch die Tierchen schließen, wer weiß, wo sie sonst noch tätig sind. Immer mal wieder höre ich eben solche Kratzspuren, als ob sich ein Eichhörnchen auf eines unserer Dachflächenfenster verirrt hätte und kratzend versucht, nicht abzurutschen. Natürlich muss das ein blödes Eichhörnchen sein, sie wissen sich als Kletterkünstlerinnen ja zu bewegen, und doch! Wahrscheinlich ein Junges. Andererseits ist das Geräusch dafür viel zu laut. Lange habe ich das Geräusch versucht zu orten, zuzuordnen, ich wusste mir keinen Rat. Als ich dem Mann von meiner Theorie erzählte hörte es sich selbst in meinen Ohren komisch an. Aber was sollte ich machen?!

Kürzlich war ich durch Zufall im Keller als das Wasser des Pflegeleichtprogrammes abgepumpt wurde, und was soll ich sagen. Kein Eichhörnchen. Es befindet sich etwas in der Waschmaschine, was durch das Abpumpen hin- und hergeschleudert wird, komischerweise passiert das im Hauptwaschgang nicht. Es ist so laut und metallen (?), ich gehe nicht davon aus, dass es irgendwann mit herausgespät wird. Zum Aufschrauben und Nachschauen fehlt mir das Geschick. Ich werde also weiter zuhören und sparen müssen. Interessant ist ja lediglich, was ich so assoziiere.

Dass ich nicht tagebuchbloggte bitte ich zu entschuldigen.

26.11.20

Novemberbloggen XVIII

 Puh, Alltag, Du anstrengendes Ding.

Gestern war nix mehr mit Bloggen, um halb zehn nur mal kurz abgelegt als die Kinder im Bett waren und um kurz nach 6 aufgewacht.

Heute dann wieder Vertretungsdings, das stresst mich auch. Eigentlich wollte ich schreiben, wenn das die Brüder Grimm wüssten, aber ich sehe leider im Moment zu viele alte weiße Männer sodass ich befürchte, es würde ihnen aus anderen Gründen als mir etwas ausmachen.

Schulhof einer Gebrüder Grimm Schule, absichtlich verwackelt, das ändert aber nix.

Ich wüsste ja schon noch was zu erzählen, aber ach. Mach ich halt noch die Küche und die Wäsche, Westernhagen ist auch nicht mehr was er mal war.

Vielleicht küsst mich am Wochenende die Muße.

24.11.20

Novemberbloggen XVII

 Das Kind hat Sorgen in der Schule sozialer Art, es besteht eine gewisse Ratlosigkeit, wie diese in den Griff zu kriegen sein könnten. Das vereinnahmt die wenigen übrigen geistigen Kapazitäten.

Schule, Pizza, Englisch, kurzer Spaziergang zum Friedhof, wir kommen an der Dorfkirchenidylle vorbei, der Nachbar ist beerdigt, sowas erfährt man in Pandemie- und Diskretionszeiten ja nicht anders. 


Auf Twitter verlinkt Tina einen Kästner von Rümann gelesen, das rührt mich sehr.

Kleiner Bankinitiationsritus (Karten, erste Einzahlung) dann stellen wir fest, dass die Mathehausaufgaben eventuell doch nicht so einfach waren, da es ja negative und positive Differenzen gibt (?!)

Noch 18 Schultage (180 Mal Stoßlüften) Ich habe einen Toptweet aus fremden Federn. (Ich darf dazusagen, dass ich wirklich im Verlauf des Schultages einfriere. Morgen probiere ich Skiunterwäsche)



Wir erklären hiermit die Glühweinsaison für eröffnet! (Nach diesem Rezept, über Frau Kaltmamsell)





23.11.20

Novemberbloggen XVI

 Aufregung und Puls wegen beruflicher Situation, geht dann aber, mal sehen, wie die Woche so wird.

Der November hat die Morgen schön.


Bis 13:15 gearbeitet, schnell die Kinder eingesammelt, eigentlich genauso schnell was kochen wollen, und dann stand ich wegen mac n cheese aus USA vegetarisch zwei Stunden in der Küche - dafür war es nicht lecker genug, da schmecken mir heimische Schinkennudel besser (heute Abend aufgewärmt ging’s) 

Zwei Flaschen Salatsoßenvorrat hab ich noch gekocht. Dann Schulzeug, Schwester- und Nachbarinnentelefonat. Eine Runde Gilmore Girls und dann gepflegtes Eskalieren auf allen Seiten. (In einem der ersten Italienurlaube, die Kinder waren gerade dabei, den Mittagsschlaf abzuschaffen und dementsprechend durch am frühen Abend, hat eine Miturlauberin im Bungalow nebenan mit vier Jungs unter 6 den denkwürdigen Satz geprägt „bei uns heißt es, ab 17.00 Türen und Fenster geschlossen halten“. Es haben sich also lediglich die Zeiten etwas nach hinten verschoben.)

Einladung zu einer Onlinekatalog erhalten. Ich bin gespannt!

Eigentlich war ich nur zum Schmollen schon im Bett, aber ich glaube, ich bleib einfach schon liegen.


22.11.20

Novemberbloggen XV

 Zu früh aufgewacht, sehr lange nicht in die Pötte gekommen. Novemberwetter. Allerdings hatte ich den festen Vorsatz, endlich die Post zu erledigen und mich dann auch gegen Mittag aufgerafft. Vor der Post dann, oh Wunder, eine erhebliche Menschenschlange! Kurz überlegt, ob ich das Unterfangen nochmal verschieben sollte, aber, ich sag mal so, das Kind, dessen Willkommensgeschenke ich endlich fertig und eingepackt habe, wird diese Woche zwei Monate alt...Dann Markt, Adventskranzgrün gekauft, und ich war mit meiner blauen Möbelschwedentasche extrem gut vorbereitet!

Zu Hause den Backwunsch von TochterJ mit Minizimtschnecken begleitet, sehr schön! Später Tee, das Sonntagsessen vorgezogen: Hirschsteak ist gut gelungen, dazu Rotkraut und Nudeln, Käseschnitzel für die Mädels. Kartoffelknödel traue ich mich das nächste Mal, doch nicht so viel Bock auf noch ne Küchenunternehmung gehabt. Geplant war die große Samstagsabendunterhaltung, Klein gegen Groß, alles ganz nett gemacht, gern geguckt, allerdings für unseren Geschmack viel zu lang, immer noch ein Wettkampf, um 23:30 dann endlich das Ende. Das muss doch nicht sein, und, haha, noch nichtmal Werbepausen für Zähneputzten oä. Und Bloggen konnte ich auch nicht nebenher, daher der Beschluss, das Wochenenden zusammenzufassen, das machen die Großen ja auch so (nur, falls jemand fragt ;) Wenigstens ein paar Runden gestrickt.

Sonntag

Kurz vor Neun erwacht, über Brötchen nachgedacht, übers Große Ganze sinniert, darüber, wie das so ist, jeden Morgen wieder raus zu müssen, weg, die neue Orga, das kurze Wochenende, und die große Zäsur dieses Jahr, mir fiel heute eine Analogie ins Zwischenmenschliche auf, es ist eine Art Ghosting, man kann nur rätseln und darf sich auf Gefühlsebene nicht mitreißen lassen. Schwer genug.

Verabschiedung des Mannes und keine Pläne, nur ein bisschen Musikreferat gehört. Vielleicht ein Spaziergang? Bei dem Wetter wollen wir es ruhig angehen lassen und schauen eine Runde Gilmore Girls. Noch eine, dann noch eine.  Dabei erhalte ich eine dienstliche WhatsApp, die die ganze Wochenplanung auf den Kopf stellt, mir die Laune vermiest und nicht zu Entspannung führt. Vor Verzweiflung (und Müdigkeit) mach ich dennoch eine Siesta bei anner Glotz, das führt traditionell zu starken Träumen, so auch hier. Danach ist die Laune noch mehr im Eimer.

Also nur Bestellessen, beim Abholen überholt mich schon wieder einer innerorts, es sollte mir egal sein, ja, bestätigt aber mein Urteil, dass die Flachpfeifen sich einfach immer mehr rausnehmen. Meine Lichthupe war ihm sicher eher Ansporn. 

Der Abend ist geprägt von einer vorwurfsvollen Mutter, die moniert, dass ich meine Whatsapps nicht lese, und der Diskussion über den Umgang mit der Arbeitssituation.

Ich lege mir was zurecht, in der Hauptsache geht es um die Verpflichtung, am Wochenende / in der Freizeit erreichbar zu sein und dienstliche Belange weiterzuleiten. Es steht etwas da von unverzüglich. Ich schalte die Lesebestätigung aus.

Alles endet leider viel weniger harmonisch und erholt als erhofft, wenigstens das Bett ist frisch bezogen. Schade, ich hätte gerne etwas vorzeigbareres. Oder wenigstens ein Tierbild.

#wmDedgT September 2026

Frau Brüllen fragt das Internet ‚was machst Du eigentlich den ganzen Tag?' und wir beantworten das am 5. jeden Monats mit dem Hashtag #...