Das Kind hat Sorgen in der Schule sozialer Art, es besteht eine gewisse Ratlosigkeit, wie diese in den Griff zu kriegen sein könnten. Das vereinnahmt die wenigen übrigen geistigen Kapazitäten.
Schule, Pizza, Englisch, kurzer Spaziergang zum Friedhof, wir kommen an der Dorfkirchenidylle vorbei, der Nachbar ist beerdigt, sowas erfährt man in Pandemie- und Diskretionszeiten ja nicht anders.
Auf Twitter verlinkt Tina einen Kästner von Rümann gelesen, das rührt mich sehr.
Kleiner Bankinitiationsritus (Karten, erste Einzahlung) dann stellen wir fest, dass die Mathehausaufgaben eventuell doch nicht so einfach waren, da es ja negative und positive Differenzen gibt (?!)
Noch 18 Schultage (180 Mal Stoßlüften) Ich habe einen Toptweet aus fremden Federn. (Ich darf dazusagen, dass ich wirklich im Verlauf des Schultages einfriere. Morgen probiere ich Skiunterwäsche)



Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen