14.5.19

3

Heute mittelgut.
Heute morgen nicht viel geschafft, ungestört gebrokelt, neuen Gemüsekistenstart vereinbart, böse die Finger beim Schließen der Balkontür gequetscht. Aua!
Zum Schulschluss erfahren, dass der Cupcake-shop keine Geburtstagsaktionen mehr anbietet. Überlegt, die Cupcakeparty doch zu Hause zu feiern. Mit 12 Hühnern backen und verzieren? Ich muss mich schlaumachen.
Ritueller Hausaufgabenstreit.
J und Freundin verteilen Eintrittskarten zu einer Zirkusshow im Garten. Interessant zu sehen, wie sich diese Vorführung im Laufe der Zeit verändern. Zum Guten!
Schnelles Kochen, (Zucchini-Paprika-Pilz-Reispfanne mit Fertigpulver-in-Joghurt-Soße, dafür ganz ok) Verabschiedung.
Erste Male: die Kinder bleiben zu Hause und gehen erstmalig eigenverantwortlich und ohne erwachsene Anwesende ins Bett, ich hab Kraulkurs. Den ersten habe ich letzte Woche wegen Berlin verpasst, heute also. Puh. Ich kann berichten, dass ich nicht ertrunken bin. Da werd ich wohl noch ein bisschen trainieren müssen.



Als ich gegen 22:00 Uhr nach Hause kommen schlafen die Kinder, wow. Selbst habe ich nie geschlafen während meine Eltern weg waren, mittwochs, zum Turnen, trimm dich zu zweit, die Älteren werden sich erinnern. Aber ich war auch schon älter und musste währenddessen Denver-Clan gucken.

Was nicht klappt: Kommentieren, im eigenen Blog! Ich bitte mein Schweigen zu entschuldigen. Und twittern vom mobilen Endgerät, nicht mal mit Aus- und wieder Anmachen!

Linktipp:
An der Uni Marburg führt das Forschungszentrum Deutscher Sprachatlas Umfragen zur Regionalsprache durch, erste Ergebnisse können hier nachgeschaut werden.

Jetzt Bett.

13.5.19

wie sollen wir's nennen, Tag2

man merkt, einiges muss sich noch finden. Und nun lesen auch gleich noch so große Schuhe mit. Willkommen! Ich werde versuchen, ein gutes Mittel zwischen Druck und Erwartung zu finden.

Zur Neujustierung des Alltags gehört auch eine to do Liste, die ich heute sehr gut abgearbeitet habe. Viele Telefonate, Vorbereitungen von zwei Kindergeburtstagen, Location eruieren, Kontobewegungen, offene Rechnungen, Krankenkassen und Heil-und Kostenpläne wollen besprochen werden. Done! Morgen dann noch Wäsche, hier schwebt mir ein Zeitfenster nach Frau Novemberreg'schem Vorbild vor, das mich immer zur selben Stunde des Tages unangenehme Dinge auf die Liste setzen und im optimalen Fall erledigen lässt.
Wie's ausgeht steht morgen hier!

Bis 16:00 Zeit gehabt für alles Reguläre, das ist natürlich luxuriös, dabei tolles Wetter.
Streifenpizza gab's zu Mittag. Kann man sich vorstellen als zwei Blech Pizzen, auf denen es als Streifen je gewünschte Lieblingssorten gibt:
das waren heute
-Margarita
-Hawaii mit/ohne Schinken
-Spinat
-Mais

Kinder um 16:20 einesammelt, das übliche Rumgerenne und sich Sortieren durch verfrühte Mannankunft noch ein bisschen mehr durcheinander als sonst. R verabredet sich aufm Spielplatz mit FreundInnen (cool), J spielt Fußball und scrollt sich mit mir durch Handstandtutorials (Körperspannung, it's a thing!). Leckeres Abendessen: frisches Obst, kurz gereiste Erd- und Heidelbeeren, Äpfel Bananen mit Joghurt und Müsli. Wie so Sommer.

Gelernt: Bücher ändern auch ihre ISBN wenn Änderungen vorgenommen werden (Schullektüre bestellt. Filed under: erste Male)

Kinder um 21:00 im Bett, Licht aus um 21:15. Wie so oft gelingt  Erziehungsdings dann, wenn die innere eigene Überzeugung gereift ist, dass es sich jetzt ändern muss.
Jetzt Kölsch.


Neustart

12 von 12. Leider nicht bei mir, ich hatte für gestern gesammelt.

Dies soll dennoch ein Neustart sein.
Kürzlich unterhielt ich mich anlässlich des Todes der Schwiegermutter darüber, was bleibt. Nun sind es möglicherweise nicht die Tagebucheintragungen und die Meinung zu verschiedenen Dingen, die interessieren, aber vielleicht doch. Daher werde ich nun wieder versuchen, tagebuchbloggend ein Journal zu führen.

Spät aufgestanden weil spät ins Bett. Ich habe quasi in den Muttertag reingefeiert. Besuch von der Parallelzwillingsfamilie mit Essen, Quatschen und Spielen.

TochterR war schon geschäftig, aber heute keinen Streit bitte! Und ach, sie hatte, wie süß, Frühstück aufm Balkon arrangiert.



Und weil es sich beim mir um einen Zwillingsmutter handelt, und hier naturgemäß Gerechtigkeit GANZ GROß geschrieben wird, hier noch ein Foto vom Deckblatt des Malbuches von KJ, sogar selbst gebunden:



Diese bleiben heute leider die einzigen Fotos von #12von12.

Danach dann Mathelernen mit R, J hat Besuch, es wird Schleim hergestellt. Ich bin ja olfaktorisch sehr empfindlich, und war dementsprechend empört von dem Bi*lou und sonstigen Geruchsschwaden die so um mich herumwaberten. 15:30 Abfahrt um eine R-Freundin abzuholen. Mit der verzieht sich R dann auch ins Zimmer, trotz Krisengespräch, wie zu verfahren sei. Einfach mal anders gemacht.

Eine schöne Zeit wurde trotzdem gehabt mit J, Rad übend, Nachbars Katze gefüttert. Freundin wieder nach Hause gefahren (also Tagesreise 80km mal eben so), danach sushi takeaway, kurzer Ruhrspaziergang beim Warten, Abendessen, weiteres Rad-Mathe-Üben, Tonne packen, Schokoticket suchen, Schulessen erst bestellt, dann wieder ab wegen fehlender Karte. Ich hasse es, dass die Kinder nicht mehr vor 22:00 Uhr ins Bett gehen. Es erschöpft mich. Ich meine, 22:30 an einem Sonntag, mit 11. Verrückt.

Zwei Bemerknisse:

1. Die Geschichte von Billy Joel gelesen und schwer angeschlagen davon gewesen. Obwohl dem Thema gegenüber aufgeschlossen und sicher nicht uninformiert hatte ich von dieser neckermann Verstrickung so konkret noch nicht gehört, schockiert und ehrlich betroffen lässt mich das zurück. Es hört wohl nicht auf. #nonazis

2. Mit meinem Vater telefoniert. Sonntag! Intensives Gespräch in dem ich ihm gesagt habe, dass mein Vorschlag steht, den übrig bleibenden meiner Eltern bei uns aufzunehmen. Im Gegenzug bat er mich, das Haus wenn möglich zu behalten. Ihm zugesichert, dass dies auch mein unbedingter Wunsch ist. Erleichterung.


5.2.19

#WMDEDGT Februar 2019


Frau Brüllen möchte wie jeden 5. im Monat wissen, was wir so machen den ganzen Tag. Da ich im Moment etwas unter Twittermüdigkeit leide und denke, meine Erlebnisse und Gedanken sind keineswegs mitteilungswert versuche ich es mal wieder im guten alten Blog (harhar).

Aufstehen um 6:30, Kinder sind gegen 7:10 fertig zum Aufbruch, keine besonderen Vorkommnisse (Cornflakes gefrühstückt, übrige Hotdogbrötchen mitgenommen, das erste mit eigenem Sauerteig gebackene Roggenbrot hat eine zu harte Kruste, gnarf).

Haushalt, denn: heute kommen Fremde, da muss es ein bisschen sauberer sein. Duschen dachte ich, mach ich dann danach. Tschja. Aufgeräumt, 3 Waschmaschinenladungen, Keller und Treppen bisschen freigeräumt (ich hasse es, dass ich Zeug auf den Treppenabsätzen zwischenlagere), Reste des Wochenendausflugs verräumt, zwischendurch immer wieder Kaffee, Mails geschrieben, Internet gelesen, mit den Eltern telefoniert wegen einer Reise in den Herbstferien, Buchungsgedöns und schwupps, isses 10. 

Der Gasmann kommt, zunächst ist alles im Rahmen, netter Typ, Überdruckgefäß ist kaputt, wie vor 7 Jahren schonmal (hm). Die Schilderung der Thermebeschwerden beeindruckt ihn garnicht, für ihn ist alles ok, keine Symptome. Nachdem er ein bisschen geschimpft hat und das neue Ausgleichgefäß neu montiert ist warten wir gemeinsam aufs Anspringen der Heizung und schwupps, zeigt er sich sehr beeindruckt von dem was die Frau mit der weißen Bluse gesagt hat, und legt die Therme still. Damit ich nix machen kann schraubt er gleich auch noch den Hauptgashahn zu (ich hätte eh keine Chance gehabt, die Brennstäbe waren ja eh ausgebaut) Jedoch, Glück im Unglück, es gibt noch Ersatzteile, wie vor 7 Jahren schonmal (nochmal hm). Aber, Spannung, erst morgen vormittag, dafür per Express! 

Noch eine halbe Stunde bis die Kinder nach Hause kommen, kein neues Warmwasser, der Spül und ich, was machen wir nur, für Pfannkuchen ist es zu spät. Na gut, schnelle Lauchsuppe.

Fast halb drei als die Töchter eintrudeln, ritualisierte Grabenkämpfe um die Haus- und sonstigen Aufgaben, ich bin genervt. Klavierunterricht, ich bring sie hin und hole ab, die frische Luft befriedet. Dazwischen zwei weitere Wäscheladungen, keine guten Stellen zu finden im Netz, Termine für morgen absagen.

Ein Lichtblick, das gemeinsame Abendessen mit der Nachbarinnenfreundin. Sie hat eingeladen, das entspannt, es gibt leckersten Salat (Süßkartoffeln, Granatapfel, Quinoa, Apfel, Spinat, lecker!) Tee und gute Unterhaltung. Der Mann kommt später dazu, aber bald geht es zurück ins kälter werdende Heim. Die Kinder finden es spannend, müssen aber dennoch Füße waschen. Kamin anwerfen, Wärmflaschen und Kirschkernkissen vorhalten, Versöhnung, Bett für die Kinder, Internet und Wein für uns. Der Mann klimpert noch schön auf dem Klavier während ich tippe, zum Pokalspiel spinkse ich nur, das kann ich nervlich manchmal einfach nicht.

Danke fürs Lesen, es ist im Moment leider nicht sehr heiter. Ah, und noch etwas: der Sauerteig, falls Ihr mitlest, kommt. Kurz bevor ich mich garnicht mehr trauen werde schicke ich ihn einfach los. Verzeiht.

edit: viel nachgedacht heute über Berufstätigkeit, 219a, Greta Thunberg, Zukunft, aber ach. Gestrickt und dann doch geguckt. Leider verloren.

5.4.18

#wmdedgt April 2018

Frau Brüllen möchte wie immer am 5. eines Monats wissen: was machst Du eigentlich den ganzen Tag?

Tadaa! Jubiläum, schon 5 Jahre #wmdedgt, herzliche Glückwünsche und Danke, liebe Frau Brüllen zur Erfindung dieser schönen Tradition! 

Von hier heute eine Ferienedition.

Wir haben uns nach Reise, Krankenhausaufenthalt (Metallentfernung bei TochterR, alles gut gelaufen) und vielen Ferienterminen heute einen richtigen Gammelferientag vorgenommen und was soll ich sagen: hat sehr gut geklappt.

Ich bin leider sehr spät, also früh, gegen 3 Uhr am 5. erst ins Bett,
edit: 
-hier noch ein Gedanke zu 'Verhängnis', von Louis Malle mit Jeremy Irons und Juliette Binoche, den ich nächtlich kurz beim Wäscheaufhängen sah: Männerphantasien prägen Filmgeschichte (auch wenn der Film auf einer Romanvorlage einer Autorin beruht). Oder geht das nur mir so? Bestimmt kennen alle schon die Präraffaelitischen Girls? Wenn nicht, große Empfehlung.

Um kurz nach 9 war ich wach. Pünktlich um halb zehn ruft meine Mutter an, mit dem Hinweis, sie habe extra noch eine halbe Stunde länger mit dem Anrufen gewartet. Sie wollte erfahren, wie die operierte Enkelin zurecht ist, das ein oder andere berichten, meine Geburtstagsparty planen (fragt nicht), und Freude!, sie konnte ihre Termine so schieben, dass mein Berlinausflug zur  rp gesichert ist. Jippih! (schlechtes Gewissen, und ja, der Rest läse sich auch sehr wenig nach geteiltem Erziehungsaufgaben, das lasse ich lieber weg alle haben hier gerade ihr Päckchen zu tragen).

Die Kinder trudeln ein, kurzes Frühstück, ab zurück ins Bett, lesen! Herrlich! Die Mädels lesen Lottaleben, ich suche erst eine bestimmte Stelle in Harry Potter, die ich schon lange nachlesen will, verdrücke ein paar Tränchen, und lese dann weiter Tyll, wovon ich sehr angetan bin.

Ein bisschen gebrokelt wird dann doch, Carokaffee, Tee, Aprikosenmarmeldadenbrot, Müsli, Wäsche auf- und abhängen, Retouren vorbereiten, dazwischen kurz Internet gucken, bisschen Zimmer aufräumen, mit den Kollegen die neuesten Büroentwicklungen besprechen - es bleibt spannend, fragt besser nicht. Und: Kollegenempfehlung aufgreifen und bewerben oder lieber den Hasen vor der Schlange geben? Das Vogelhäuschen ist umgefallen, kurzer Gartencheck, das wars auch schon mit frischer Luft heute.

Oh, schon 14 Uhr! Tagesordnungspunkt Phase 10 spielen steht auf dem Programm. Eines meiner Lieblingsspiele! In letzter Zeit konnte ich die Töchter etwas fürs Spielen begeistern interessieren, vielleicht wird doch noch alles gut. Ich verliere haushoch, die beiden schustern sich sehr rücksichtsvoll Karten zu, ich kann damit leben. (Im nächsten Leben schreibe ich geschlechtsneutral formulierte Spieleanleitungen. Ich versuche das, beim Vorlesen immer zu hinzugendern, frustrierendes Unterfangen)

Zum Abendessen klopfen die 70er Jahre. Sie wollen die Fleischwurst von Oma in einem klassischen Nudelsalat sehen, also schnell noch Konserven jagen (wenigstens die Majo ist selbstgemacht). Mischen, fertig! Glotzen! Pur Plus über Kakao und Schokolade, Nachrichten, Kika bis zum Sendeschluss. Danach noch ein kurzer Snack, Bett mit Lesen bis 10. Die Kinder liegen im großen Bett, ich werde wohl noch eine Ladung Socken aufhängen und dann das Internet leerlesen.

Morgen stehen die nächsten Termine an (post-op Kontrolle bei der Kinderärztin, Haareschneiden, Bücherei) Vorbereitungen für die Klassenfahrt.


Was schön war: heute.

5.3.18

#wmdedgt März 2018

Frau Brüllen möchte wie an jedem 5. eines Monats wissen: was machst Du eigentlich den ganzen Tag?

Montagsedition. 



Der Wecker des Mannes klingelt um 4:30. Leider bin auch ich wach. Er macht sich fertig, muss mit dem Auto fahren da die Züge ausfallen, klemmt sich unschön den Finger beim Reinholen der Kindersitze, meine Laune ist unteririsch.

Montags habe ich frei, was allerdings nicht für die nächsten beiden Montage gilt (Urlaubsvertretung).
Das heißt meist: Ablage, Termine ausmachen, Organisation, Einkauf, Wäsche. Kein Kochen, die Kinder haben lange Schule. 

Aufgrund der sehr kurzen Nacht ist heute allerdings einiges verlangsamt. 

Außerdem schlägt mir die allgemeine familiäre Lage etwas aufs Gemüt.
Die Zeit ab 5 schlage ich tot mit Internet leer lesen, Oscars nachgucken, dann lege ich mich nochmal kurz zu den Mädels, Wärme tanken.

Fertig machen für Schule klappt problemlos, ein Wunder da Schlafmangel wegen spät ins Bett. Verabredungen zum Abholen getroffen. Die werden, sobald ich zu Hause bin, direkt wieder umgeschmissen, da Tochter R keine AG hat u daher statt um 15:00 bereits um 13:30 schulfrei hat. Sie ruft an und möchte eine Freundin mitbringen, deren Schulbus erst zum offiziellen Schulende fährt. Geht klar.

Jetzt also Duschen, Wäsche waschen, Spülmaschine entkalken, Ablage machen, Fenster auf wegen Frühlingssonne. Dazwischen immer wieder twitter (Reitfreizeit ist so teuer! Die Antworten erden mich), nach alternativen Ferienfreizeiten suchen (Fußball?), großzügige Kalkfleckentfernung der Badfliesen endlich mal wieder.



(vorher)



Um 9 ruft meine Schwester an. Sehr wohltuendes Telefonat, ist selten geworden dass wir telefonieren. Dafür war es sehr lang.

Weiter werkeln.

R kommt nach Hause, mit Freundin, holt den Teilzeithund, kurze Unklarheit, ob Hundi schon was zu Fressen hatte, ist komisch unruhig, ihr Frauchen, meine Freundin ist nicht da, zu Hause wird sie von deren Sohn versorgt. Die Mädels verziehen sich nach oben, ich sortiere weiter und führe endlich das Banktelefonat zur Kontoeröffnung für meine privaten Vorsorgepläne.

Um 15:00 bringe ich die Freundin zum Schulbus, dann langes Rumgeirre, da Tochter J nicht am verabredeten Treffpunkt ist und natürlich kein Handy dabeihat. Bis wir uns finden dauert es (zu) lange.

Let the Freizeitstress begin! Immerhin übt J ohne Murren von sich aus Cello (es ist nicht alles schlecht!), dann muss sie los zur Klavierstunde. Ich begleite sie und verbinde dies mit Kurzgassi. Herrlich! Frühling! Auch bei uns, wie in der Timeline, Zugvögel. Man hört sie die ganze Zeit, zu sehen sind sie nur hier kurz.




Einer plötzlichen Eingebung folgend beschließe ich, den Kindern spontan für das morgige Eislaufen Schlittschuhe zu kaufen. TochterR tease(re?) ich vor ihrer Klavierstunde, J kommt wohl schon informiert angespurtet und kümmert sich um ihre Hausaufgaben. Das Leben ist zu kurz für Leihschlittschuhe, sie kosten nicht mehr die Welt, Größenverstellbarkeit rulez! und werden ein Ostergeschenk der erkrankten Schwiegermutteroma (keine schlechten Neuigkeiten aus HD). Allerdings werfe ich mir dadurch selbst meinen Resttagesplan durcheinander. Es dauert dann doch bis 20:10, bis wir wieder zu Hause sind, aber Mission accomplished, die Mädels haben sogar auf der Fahrt Vokabeln gelernt, und die Kufen sind noch geschliffen worden! Winwin! (so gut läuft es sonst nie, das muss dieser paradoxe Vorführeffekt sein).

Schnelles Abendessen, Kinder viel zu spät aber ohne Streit (und ohne Lesen) in ihren Betten. Wohnzimmertisch für nachher-Foto aufräumen (ohne euch läge das noch!) Küche machen, Wäsche aufhängen, Wochenendtasche ausgeräumt. Fertig!




nachher

Jetzt schnell Erlaubnis schreiben, dass die Töchter ohne Helm Schlittschuhfahren dürfen (health and safety greift um sich), Beitrag fertigschreiben, ab ins Bett mit "Captain Fantastic".




Was schön war: 

neuer Termin für den Lesekreis (das schöne war, dass sie wieder mitmachen kann)
Schwesterntelefonat
besorgniserregend brave Kinder
Besuch von Frau und Herr Dompfaff-Gimpel
Kraniche
Wow. Schon vorgearbeitet für diese Woche.


Edit: aus Versehen schnell die 3000 Handyfotos hochgeladen, jetzt ist keine Zeit mehr für einen Film. Zu müde. Aber hier füge ich sie noch ein.

26.2.18

die drei guten Dinge des Tages

- tollen Besuch gehabt und genossen (trotzdem zu kurz) Danke!
- Deine Freunde Konzert (wir kennen doch ganz nette Menschen hier)
- mir des Luxus bewußt sein, den Kühlschrank voll leckerstem Essen zu haben.

#wmDedgT September 2026

Frau Brüllen fragt das Internet ‚was machst Du eigentlich den ganzen Tag?' und wir beantworten das am 5. jeden Monats mit dem Hashtag #...