28.9.19

Journal Mittwoch bis Freitag 25.-27.9.2019

Mittwoch Abend. Das Ziel Stammtisch in der Schulbücherei wurde nicht erreicht. Ich wollte da aber tatsächlich nur halbherzig hin. Habe ich in diesem Zusammenhang übrigens erzählt, wie ich letzten Donnerstag nicht mehr reingelassen wurde zur feminstischen Diskussion im Theater und eine Stunde hätte warten sollen auf das Rapkonzert, dann doch lieber nach Hause gefahren bin und den lieben zu Hause vom Auto aus beim vorgeburtstaglichen Backen zugeschaut habe. Meine Spaziergänge, damit ich nicht gesehen werde, haben mich dann doch frösteln lassen, aber ich wollte nicht stören.
Lieber noch bisschen Mathe geübt, gemeinsam gegessen und mit dem Mann abgehangen. Außerdem hatte ich Zahn! Der Zahnarzttermin war übrigens erstaunlich gut. Zwei Zähne abgeschliffen, das hätte mich vor Jahren noch an den Rand gebracht, jetzt war nur mein Handgelenk etwas lädiert. Ich konnte aber gut abstrahieren. Witzig war es auch. Es gibt Gemälde an der Decke, die roten Farbtupfer mache nicht nur ich als Blutzspritzer aus, die Zahnärztin erzählte auch, dass manche PatientInnen die gemalte Möve als geköpft interpretieren, und das splattert halt das Bild voll. Ich glaube, ich habe mich noch nie in einer Zahnarztpraxis amüsiert.

Donnerstag
Das halbkranke Kind wollte zu Hause bleiben. Der Mann machte sich bereits um 3:30 (!?! :() auf den Weg. Während er sich fahrbereit machte hat SEIN Wecker leider meine gesamte Halbschlaf/Aufwachenergie verbraucht, sodass ich selbst verschlafen habe und das gesunde Kind in die Schule fahren musste. Auf dem Weg fiel auf, dass der Spitzer für die Mathearbeit fehlt, also Zwischenstopp im Supermarkt, Notfallkauf.
Als ich endlich nach Hause komme ist O schon da, die beim Putzen hilft. Das halbkranke Kind verzieht sich ins Bett und genießt die Auszeit. Ich räumputze vor O her. Gegen Mittag kurzer Abstecher in den Bioladen, ein Vermögen ausgeben für Biohuhn und Käsebrett am Samstag. So schön aufgepasst diesen Monat, jetzt so ein Patzer. Dem Finanzplan gefällt das nicht. Hühnersuppe kochen mit Eierstich und Grießklößchen (beide Rezepte aus Deutschland vegetarisch, immer wieder Lieblingsbegleitung für allerlei Rezeptfragen). Der Biodinkel ist nicht der geeignete Getreidegrieß, der Teilzeithund freut sich morgen über Hühnerhaut, die Kinder habens' gegessen, der Hunger treibt's rein, aber ich war stolz freu mich dann doch, wenn ich das hinbekomme (vor allem, wenn ein paar conveniencefoodTage hinter uns liegen. Aus der angestrebten Mangoldquiche gestern wurde zB Tortellini mit Mangoldsoße, hm.)
Wenigstens etwas gemeinsame Zeit mit Vorlesen, dann den Nachmittag mit undiszipliniertem Lernen verbracht, das Kind verzweifelt an Englisch, morgen Klassenarbeit. Wird schon. Bisschen geglotzt, Wäsche gemacht, das neue Programm gestartet spät zwar, aber immerhin angefangen. Mal sehen. Kalt, windig, Regen. Heizung bleibt standhaft aus.
Impeachment und Dings, hier, Johnson. Ungeheuerlichkeiten. Meine Eltern beschwörten in schwierigen Jobzeiten 'es gibt noch eine Gerechtigkeit". An diesen Spruch denke ich in den letzten Tagen häufiger, allein, mir fehlt die Hoffnung.
Seit Dienstag mache ich so ein Achtsamkeitsding. Dass es soweit kommen würde, verrückt.

Freitag
Die Sache mit der Kocherei bleibt kompliziert. Im Biosupermarkt hinweggetragen worden und Rinderrouladen gekauft, wegen des im Kühlschrank klagenden Wirsing(s). Rechtzeitig startklar gewesen und zum ersten Mal pünktlich zum Schulbüchereidienst erschienen, denn ich wollte und habe den Kolleginnen dafür, dass sie meinen Dienst letzte Woche übernommen hatten Blümchen mitgebracht.
Weiter analysiert, was mich an der Kollegin so nervt: als erstes das ständige name- und Fachbegriffdropping. Ich komme immer in Versuchung, da mitzumachen, obwohl ich es wirklich nicht möchte. Diese Spiele spiele ich einfach nicht gerne. Kurzer Einkauf, das Essen ist natürlich nicht fertig, als die Kinder nach Hause kommen, gelingt aber sehr gut. Im Internet habe ich noch ein Wirsingrezept gefunden, das ich als Beilage abgewandelt habe:

Zwiebeln andünsten, Wirsing kleinschneiden, dazugeben, mit Gemüsebrühe ablöschen und köcheln lassen, dünn in Scheiben geschnittene säuerliche Äpfel (durchaus mit Schale) dazugeben, mit Ahornsirup und Essig abschmecken. Es bleibt natürlich Wirsing, aber er ist nicht so totgekocht wie in meiner Kindheit. Dazu Kartoffelpü und oben erwähnt Rouladen.

Fußballfahrdienst. In der Zeit möchte ich zum Gartenmarkt, stelle aber fest, dass ich den Geldbeutel vergessen habe. Also Planänderung. Weg vom Baumarkt, der aber verkehrsgünstig an einer Autobahnausfahrt liegt, und es ist Freitagabend. Mir also ein etwas verkehrswidriges Manöver ausgedacht, um auf die andere Spur zu kommen, geht aber nur bei Rot für den Gegenverkehr. Auf einmal ein Auto hinter mir, ich kann nicht auf die Rotphase warten, möchte ihn vorlassen, ändere also meine Meinung und fahre per u-turn zurück auf den Parkplatz. Der Autofahrer, für den ich dieses Manöver überhaupt mache beschimpft mich mit Arschloch und Hure. Leider erwische ich ihn nicht, aber das passt sehr gut ins Bild meines momentanen Hobbys 'sexualisierte Beschimpfung von Frauen und Mädchen' und bestärkt mich, das doch noch einmal in der Schule anzusprechen.
Hass im Netz ist längst Hass auf der Straße, im Zwischenmenschlichen. Wer möchte, hier der Link zu einem Gespräch von swr2 "wer schützt uns vor dem Hass im Netz" via Jagoda Marinić auf Twitter , noch nicht ganz zu Ende gehört.

Zuhause kurzes Ruhen, dann ruft die Zeitungsfrau an und möchte uns locken, die Lokalzeitung weiter zu abonnieren. Wir haben es versucht, echt. Zuerst täglich, dann Wochenendausgabe, zuletzt digital. Was interessiert uns daran? Generell hätte ich Interesse an den lokalen Events, die Herbstwanderung des MGV Frohsinn allerdings spricht mich nicht an. Überregionales und Weltpolitik lese ich in meinen onlineAbos der süddeutschen und zeit, und die politische und Meinungsseite interessiert mich nicht. Im Gegenteil, ich möchte nicht lesen, was der Kommentator von Greta hält oder nicht. Dilemma! Die Landesausgabe der taz mit Regionalteil fand ich toll, damals. Warum wurde das nochmal eingestellt? Der Mann holt die Kinder ab, gemeinsames Abendessen, Inside BVB zuende geschaut, ich lege mich kurz aufs Bett und erwache am Samstag Morgen gegen acht.

Als Rausschmeißer vorher-nachher Fotos aus der Aufhebereihe: letztes Jahr zum Geburtstag einen wunderbaren, riesigen Blumenstrauß von meinen Eltern bekommen. Der hing jetzt ein Jahr im Treppenhaus.

25.9.19

was schön war

Geburtstag gehabt. Danke nochmal für die tollen Glückwünsche auf allen Kanälen!

Sehr liebe Päckchenpost von Menschen aus dem Internet bekommen. Guter Ort und so, danke <3 p=""><3 p="">
Auf der Demo alte Bekannte getroffen, gleich mal verabredet und die nötige Bestätigung, dass ich doch ein paar gute Leute kennen hier.


mit freundlicher Genehmigung des T-Shirt-Tragenden


Menschenkette

Nach Holland gefahren und dort an der Küste sehr wundervolle Tage bei herrlichstem Wetter verbracht. War das toll und eine schöne Familienzeit. Den ganzen Tag Meer, Wasser, Sonne, bisschen essen, bisschen lesen, bisschen schlafen, Kinder spielen, Drachen steigenlassen.
Am Sonntag dann vom Feueralarm geweckt worden, das war weniger klasse, aber so ist das in einem Hostel mit Selbstversorgung, wenn andere Gäste in der Mikrowelle Brötchen aufbacken wollen.










 







Rückfahrt war doof, weil lange, und hat den Zeitplan total umgeworfen, sodass der Mann abends schon zur Maloche fahren musste. Montag und Dienstag schulfrei, yeah!

So gut wie alle Pläne umgesetzt, gutes Mittel zwischen lernen, räumen, chillen gefunden.
Dienstag doch nicht zum Vergnügungspark, stattdessen Kino.
Die erste Kürbissuppe gekocht, stilecht mit Streuselapfelkuchen verspeist, gut bei Herbst und für Besuch. Schnell und lecker.

In der Gemüsekiste: Weißkohl (coleslaw), Rotkohl (kochen, dazu Pü) es ist Radiccio, Mangold (hm), Asiasalat (untermischen), Gurke und Möhre roh. Ein bisschen wie bei dieser Kochsendung damals auf vox, bei der immer drei Zutaten mitgebracht wurden. Immer dabei Eier und leckerstes Brot.

Die Bauchschmerzen sind weg. Ich hab den Arbeitsvertrag widerrufen. Ist besser für alle. Dank sehr großer Hilfe durch unterstützende Frauen die nötige Selbstfürsorge ernst genommen und sortierte Gedanken und Argumente bringen können. Und, nach ersten Rückmeldungen, nicht wie befürchtet die zarten Freundschaftsbanden zur jetzt doch nicht arbeitgebenden Familie zerstört.

Morgen heute, nachher, jetzt dann große Zahnsitzung für einen neue Krone, abends Schulbüchereistammtisch. Rauschende Ohren. Vielleicht sollte ich doch auf Ursachen- bzw Bekämpfungsmöglichkeitensuche gehen.

(irgendwas ist mit der Text Bild Komposition schwierig, hab ich jetzt aber keine Zeit für)


19.9.19

Neues und Altes

Neue Idee zu Altem:
schon lange denke ich daran herum, wie ich mit alten Klamotten, die zu schade zum Weggeben sind, bzw an denen wie auch immer gearteter Erinnerungswert liegt umgehen möchte. Meine geheime Hoffnung ist, dass es mir gelingen möge, für die Töchter jeweils einen Erinnerungsquilt zu nähen, in den ich Stoffstücke der jeweiligen Kleidung einnähe. Nun sind weder meine Nähskills besonders noch habe ich den Mut, das anzugehen, aber ein erster Schritt ist getan: ich habe eine Kiste gekauft (nicht lachen!) in der ich die in Frage kommenden Stoffe/Kleidungsstücke aufbewahren möchte. Zweitens gibt es jetzt im Hause Joriste endlich zwei Erinnerungskisten für die Töchter, die mit Altem gefüllt werden können und sollen.

Es bleibt jedoch trotzdem noch einiges, das ich wegtun möchte, an dem ich nicht hänge, aber mich verpflichtet fühle. Da hilft auch das marikondo'sche bewusste Abschiednehmen nicht. Hier ein neuer Versuch: ich fotografiere das Stück und archiviere das Foto, zunächst hier im Blog. Abgebildet ist als erstes ein Pulli in typischer Endachtzigermanier, von meiner Mutter gestrickt und kürzlich mitgebracht, als sie ihre Kisten ausgemistet hat. Ich möchte ihn nicht aufheben, niemand hier kann ihn tragen, bitteschön.


Update Gemüsekiste: ein Wirsing konnte verschenkt werden, die Beschenkte hatte eine tolle Idee einer Art irish stew. Probieren wir!

Arbeitsvertrag unterschrieben, ist nur ein Minijob, fühlt sich aber leider nicht besonders gut an.

Heute gibt's Pizza, heute Nachmittag zum Klassenfest der 6c sind wir für Pizzaschnecken eingetragen, zwei auf einen Streich also.

Wunsch: zum Treffen der Kollegen des Mannes mal eine Tasche voll Sandkastenförmchen mitgeben.
Dasselbe für die Schwiegerfamilie.

18.9.19

Zusammenfassung 14.-17.9.

wir waren am Wochenende in Süddeutschland, erst einen 85. Geburtstag feiern. Ich habe häufig bei einer meiner Großtanten, der jüngsten Schwester meiner Oma übernachtet. Für meine Mutter war sie immer wie eine große Schwester, nur 11 Jahre Altersunterschied. Wiedergetroffen auf dem Fest habe ich eine Frau, die am gleichen Tag wie ich Geburtstag hat und das auch noch wusste. Dieses Phänomen, dass Leute, mit denen es früher Berührungspunkte gab, ihr Leben eben auch 40(?) Jahre weitergelebt haben und ich einfach nicht an sie gedacht habe die ganze Zeit. Dann tauchen sie wieder auf und es ist genau so herzlich und nett wie früher.

Auch ganz vergessen: SO sahen früher die Kickerfußballer aus (Pausbacken als Ausdruck von Fitness und Wohlgenährtheit, Alltagsgeschichte)


Schwiegervater besucht und wieder ganz dringend über 'wie möchte ich im Alter leben' nachgedacht.

Hallogeschichten aus der Schule: die Geschichtslehrerin möchte in der 6. Klasse zu 'alle bringen was Altes mit' Adolfs Buch präsentieren, was ich sehr daneben finde. Wir schreiben eine E-Mail.
Die Mathelehrerin habe ich am Freitag während des Unterrichts im Lehrerzimmer gesehen, telefonierend. Die Tochter erzählt, sie mache auch häufig Pause während des Unterrichts um etwas zu essen, da sie 'den ganzen Tag noch nicht dazu gekommen' sei. In der 5. Klasse wurden 2012 (ein Katastrophenfilm von Roland Emmerich) mit FSK 12 gezeigt wegen - wait for it- der Naturkatastrophen, in Erdkunde. Ich bin befremdet und frage mich stets, wie damit umzugehen ist. Sind das, ahem, Einzelfälle oder ist das normal?

Heute erster Hilfstermin. Hol Dir Hilfe hat eine kluge Frau geschrieben, ich fange damit an. Danke!

Der Klavierstimmer war da. Freude allerseits.

Dann wieder Wirsing in der Gemüsekiste. Die homepage deutet nichts an von wegen Rohkostkiste, dann konnte ich aber den Boten abpassen, der mir zusicherte, eine individuelle Zusammenstellung sei möglich. Yeah!

Letzte Woche hat mich die Pilatesphysio getaped, erst dachte ich bringt nix, nachdem ich es heute abgezogen habe sofort wieder Kopfschmerzen. Erstverschlimmerung (Scherz).

Gleich feiern wir Namenstag von R (das machen wir nicht aus religiösen sondern aus Zwillingsgründen: so hat jede noch einen eigenen 'Feiertag' mit Blumen, Kerze und Wunschkost)


Ich könnte viel schlafen, vielleicht Übermüdung, vielleicht Eisenmangel, aber manchmal werde ich dann vom Telefon geweckt. Jetzt ist es halb drei, wenigstens konnte ich bloggen.


12.9.19

heute kein Hund (besser wär's!)

Zum Themenkreis meines rants kürzlich ein hervorragender Text bei pinkstinks von @Muttergefühle (ich verlinke mal alles, wahrscheinlich kennt Ihr das sowieso schon). A propos verlinken: ich finde das in großen Blogs immer super, sehr bereichernd und habe natürlich häufig daher die Inspiration. Deshalb verlinke ich hier selten, es ist ja häufig bekannt.

Wo wir grade bei alle sollen es so machen wie sie wollen sind, ich bin sehr froh, dass ich dieses online habe, denn gerade bei den manchmal auch größeren Kleinigkeiten, bei denen man denkt, völlig abnorm zu sein, sich anzustellen, es nicht drauf zu haben, tut es unendlich gut zu erfahren, dass es anderen genauso geht. Das betrifft wie gesagt noch nicht einmal nur die großen (Tabu)themen, bei denen ist es dann natürlich aber mindestens genauso erleichternd, und auf gesellschaftlicher Ebene relevant.

Zwei Kondolenzkarten geschrieben, zwei bekommen. Ist neben den Rechnungen fast das einzige, was noch per Schneckenpost kommt.
Furchtbar traurige Nachrichten eines schwangeren Pärchens aus der Verwandtschaft, mit der eigentlich ein fröhlicher Geburtstag gefeiert werden sollte.

Elternabend.
Man kann die Sehnsucht nach etwas weniger Defizitorientiertheit hin zu Alternativschulen schon auch verstehen. (Bild passt nicht zum Text, war aber so schön krumm).



Gemüsekiste. Diesmal mit Wirsing und zum hundertsten Mal Mangold. Ich muss die Gemüsekistenfrage stellen. Man kann ja nicht alles auf die Liste setzen, aber die Herausforderung, alle Gemüsesorten dann eben wegzukochen nehme ich leider auch nicht an. Um so einem Kopf Wirsing beim Welken zuzuschauen ist es dann zu teuer, und ökologisch ist eben auch anders.

Heute neue Frisuren nach der Schule. TochterR macht Bekanntschaft mit dem postfriseuralen Frust.

Tasse bemalt für ein Geburtstagspäckchen, statt 8 ist es halt doch wieder halb zehn, aber morgen, ganz bestimmt!

Bemerknis: Die Kohlmeisen sind wieder da, allerdings in lächerlich kleiner Anzahl, Elstern fast alle weg, dafür seit ein paar Tagen rumlärmende Eichelhäher (Ilike!).

Jetzt noch bisschen bügeln zu lovesick, Wäsche aufhängen, Plan für morgen: Zwetschgenkuchen VOR Abfahrt zur Schule backen, Geschenk wegbringen (das sollte ich dann jetzt noch arrangieren, die Tasse muss aber vor dem Kuchen noch in den Backofen, so eine todoliste hilft ja dann doch beim Zusammenstellen der Abläufe) Kartoffelsuppe. Für Kürbis und Dahlien, gar Chrysanthemen bin ich noch nicht bereit.

10.9.19

geht wieder

So. Geht wieder. Vorerst. Vielen Dank für die lieben und helfenden Worte, die mich erreichten. Mal sehen, wie es weitergeht. Vielleicht erstmal wochenweise? Die Tage, in denen ich mich ein wenig ferner hielt von der Aufgeregtheit der digitalen Welt haben mir auch gutgetan. Aber schade, denn es ist auch Schönes passiert! Auf das wollte ich mich eher konzentrieren, das andere ist eh schwer genug.

Vorletztes Wochenende haben die Töchter ihr erstes Fußballturnier gewonnen, und ich habe nicht gebloggt, ein Jammer, das! (Zwar mit fremder Hilfe, weil sich die zweit- bzw. drittplatzierten im letzten Spiel gegenseitig durch ein Unentschieden neutralisierten und 'wir' dadurch die lachenden Dritten waren, aber Pokal ist Pokal, vor allem nach dieser ein Jahr währenden Durststrecke.)

Am letzten Samstag dann das Spiel des Lebens für die Berghofer Frauen gegen VfL Wolfsburg und die Mädels Einlaufkinder! Als wenn das nicht schon toll genug gewesen wäre, ein wenig Enttäuschung war natürlich da, dass nicht die erste Riege spielte, (Champions League am Mittwoch, das verstehen alle) war die Freude über ein gutes Spiel und Erreichen des Ziels, nicht zweistellig zu verlieren sondern sich sehr achtbar zu schlagen getoppt dadurch, dass am Ende des Spiels tatsächlich noch DIE Alexandra Popp entdeckt wurde, die auch bereitwillig selfies machen ließ. Hammer. Der schönste Tag im Leben von TochterR.

Ich brauche die Überleitung zum sexualisierten Schimpfwortgebrauch bereits in der sechsten Klasse, sonst hätte ich die Doofiane, die am Spielfeldrand ihre Schlüpfrigkeiten nicht für sich behalten konnten, nicht erwähnt (wenigstens habe ich ihnen noch ein 'Nehmt dem Mann das Bier weg' entgegnen können).
Ja, also, das, ich überlege noch, was der richtige Weg ist, diese Beschimpfungen zu thematisieren. Mittwoch ist nämlich Elternabend. Klassenlehrer oder auf die Tagesordnung setzen lassen?

Gegessen haben wir auch die letzten Tage, Reis mit Gemüsekisteninhalt, Chinakohl ging gut weg, Mangold schwerer als gedacht, Nudeln mit Brokkoli, am Tag drauf dann Brokkolisuppe, alles eingekauft für Burgerdings, aber Rezept zu spät runtergeladen, schnelle Brötchen über Nacht wie Frau Gröner gebacken, lecker! Schon wieder kein Hefezopf am Sonntag morgen, aber die Zutaten liegen da, Leinensack fürs Brot gekauft, ist aber auch nicht besser. Pflaumenkuchen mit Rührteig vorbeigebracht bekommen, ist aber nicht so meine Geschmackswelt.

Nicht so viel neues im Jobdings recherchiert wie gewünscht, wunde Punkte. Montag Termin, ich bin gespannt, auch darauf, was ich alles hätte mitbringen müssen. Dann viele to-do-Punkte erledigt, eine längere Erzählung darüber, wie so ein Filialtausch eines Schulbuches klappt oder nicht klappt wird wohl nicht geschrieben werden, hätte aber mehrere Kapitel.
Sonntag dann natürlich geschlampt, hier geht nichts straight, wir können nicht zackzack. Zwar kurz nach 8 aufgestanden, dann aber rumgeschlumpert bis kurz vor 11, leckeres kleines Frühstück, wenigstens zwei Kisten ausgepackt, und nach einer wiederum längeren Pause die to-do-Liste abgearbeitet. Vokabeln, Hausaufgaben, Stammbaum, was man halt so Sonntag Abends machen muss, wenn man sich Freitag und Samstag freigenommen hat. Einen 'Kaafkuche' wie er nicht selbstgemacht kaum sein  konnte, schnell selbstgemacht, aber mit mangelndem Geschmack bestraft worden (Schokokusstorte mit gekauftem Biskuit, alles daran war ähem). Während des abendlichen Lüftens, immerhin fast eine Stunde draußen gewesen, von einem Leben mit Hund geträumt. Wir haben uns das wirklich in den buntesten Farben ausgemalt. Wunderbar, unser Leben wäre perfekt, alles würde klappen, neue Menschen, himmlisches Zusammenleben, kein Geschrei mehr, jeden Tag an der Luft, sogar auf die Anschaffung eines neuen Handys könnte von Kinderseite noch ca zwei Jahre verzichtet werden. Sie sahen mich verblüfft. Gegessen gegen 21:00Uhr, Bett wenigstens noch vor zehn, spät genug, ich muss jetzt auch mal los.
Tag des offenen Denkmals übrigens genauso verpasst wie das Open-Air-Konzertes des Philharmonischen Orchesters. Wenn schon mal was los ist hier im Städtchen, menno! Gestern übrigens, kleiner exkurs, mal Lokalzeit geschaut, live Fernsehen mit den Kindern, kommt ja so gut wie nie vor hier, wegen Spielbericht Frauenfußball s.o., aber da kam natürlich nix, auch keine Veranstaltungshinweise. War keine Empfehlung für die Kinder.
A propos Open-Air-Konzert, ich habe davon in den sozialen Medien erfahren, nicht so wie man vielleicht denkt, sondern durch den tweet der verehrten Frau @dieliebenessy auf deren neugestalteten Blog dieses kleine Tagebuch hier tatsächlich auf der Blogroll steht, danke dafür, ich nehme das als Anreiz.

Gegen die Mäuse in der schlecht gesetzten 'Trockenmauer' muss jetzt endlich vorgegangen werden, sie sind schon sehr vorwitzig. Pläne diesbezüglich geschmiedet, und Überraschung: auch das wäre viel besser mit Hund! (Über alles, was schlechter wäre mit Hund, Urlaub, noch mehr Verantwortung und Aufgaben, Mühe, Fragen, Management, Sabber, Haare (obwohl, haart so ein Labrador?) noch mehr Erziehungsarbeit, breiten wir großzügig den Mantel des Schweigens).

Der Verzweiflung, wie diesem Geburtstag zu begegnen ist, mit einem vagen Ausfahrtswunsch entgegengetreten, das löst zwar die generellen Fragen nicht, aber nimmt dem Tag die Last. Alles aufgeschoben, bloß Unterkünfte finden sich auch nicht so ganz einfach (vielleicht ist jetzt der Zeitpunkt, damit anzufangen, Hundeplus- bzw. Minuspunkte zu vergeben. Hier - )

Wo ich gerade schrieb Ahnentafel. Hier fällt natürlich auf, dass die Oma fehlt, die Fragen nach den Geburtstagen der Urgroßeltern aus der Lameng hätte beantworten können. So war es harte Recherchearbeit. Und dann kommen natürlich auch Fragen, weshalb es an einem Urgroßelternstrich nur einen Vornamen und keine weiteren Informationen gibt. Weiter als Urgroßeltern komme ich natürlich ohne Unterlagen auch nicht.
Netflix kündigen wollen und stattdessen paar Folgen lovesick, travels with my father sowie queer eye geglotzt, aus nostalgischen Gründen.
NYTimes Abo kündigen wollen und nächtlich mit bots gechattet, schöne neue Welt, das.

In den Montag mit zu wenig Schlaf gestartet, dreieinhalb Stunden, ächz. Zum Termin beim Amt pünktlich losgefahren, mittelgut vorbereitet gewesen, für meinen Geschmack schlecht, aber meiner Betreuerin hat's gereicht. Jedenfalls hätte ich mir nicht so einen Kopf machen müssen. Sie hat allerlei lustige tatoos, unter anderem ein Pikachu, hm. Nächster Programmpunkt also Bildungsgutschein ausgeben. Interessant, dieser Markt Bildungsträger, der sich als Dschungel darstellt, für manche wohl mit aller Macht die Lizens zum Gelddrucken sein soll, der Staat gibt ab an die Privaten, die machen was sie wollen. Ich bin skeptisch. Tiefgarage am Arbeitsamt genutzt und schnell in die Stadt gesprungen und Dinge erledigt. Schulbücher, den siebenhundertsten Julienneschneider gekauft, keinen neuen Lippenstift, Geld ausgeben um Geld zu sparen, ich übe noch. Analogen Familienkalender gekauft und schon bisschen was eingetragen. Die Ansätze sind da!

Es waren sehr leckere Rezepte in der App und noch Rote Bete im Keller und Spinat im Kühlschrank. Also Brokkolisalat und Rote Bete Couscous hergestellt, damit die fertigen Maultaschen nicht so auffallen.
Cellodiskussionen, ach, wie schön könnte ich die freie Zeit nutzen und mit dem Hund gehen! Hab ich halt ein bisschen ausgeruht im Auto in Ermangelung.
Kurzsport. Ich fang da wohl jetzt an.
Abends kommt der Mann nach Hause, interessante Gespräche, alles zunächst nur Faktenlage, keine Entscheidungen getroffen, bei manchem ist es gar nicht an uns zu entscheiden, da muss man warten, das ist ja bekanntlich noch schwerer.

Der Dienstag gestaltet sich bleischwer bis gegen Abend. Kopfschmerzen aus der Hölle, Unwohlsein, Telefonat mit Eltern und Schwester wegen Großtantengeburtstag. Langsames Aufschwingen gegen Mittag für Apfelpfannküchle und Gurkensalat. Krude Mischung, die Gurke musste aber weg.
Weiter telefoniert, dann Zahnärztin. Zahn, auch so ein Thema. Ich schreibe das hier extra auf, ich habe dieser Tage auf Twitter gelernt, ich bin nicht allein damit. Jedenfalls habe ich mir vor einiger Zeit ein Herz gefasst und einen Beratungstermin ausgemacht, bei dem ich auch die Papier gegen die Sprechstundenhilfe verteidigt habe. Bald läuft die Gültigkeit des Heil-und Kostenplans ab, den ich durch einen Erledigungsanflug tatsächlich vorliegen habe, und es war sehr gut, dass ich da war. Die Zahnärztin ist wirklich super, aber Zähne und ich. Da sitzen tiefe Dings, die gehen so nicht weg, Tränen sind geflossen, aber sie nimmt sich Zeit für Erklärungen. Außerdem hatte sie die Idee, das Thema Implantat noch einmal mit Kurznarkose zu überdenken. Verrückt, ich bin da all die Jahre nicht selbst drauf gekommen, könnte aber die Lösung sein.

Jetzt les ich noch ein bisschen und freu mich, wieder ein bisschen zu schreiben. Mit Hund wäre das natürlich alles viel schneller gegangen (haha).


1.9.19

Pause*

manche haben ja dieser Tage ihre Schwierigkeiten mit social media, und ich habe heute morgen ebenfalls meinen Aha-Moment erlebt. Eher etwas zart besaitet und erschöpft von der keineswegs erholsamen Nacht, schlage ich twitter auf und lese zum xten Mal die ach so spannende Frage danach, 'warum die Frauen das mitmachen' und threat und jetzt ist zur Abwechslung mal mir die Hutschnur geplatzt. Zuerst lange replys formuliert, die natürlich auch immer ein Nachdenken über mich sind. Dann daran gedacht, das alles hier ein bisschen aufzudröseln, zu erklären, biographisch zu werden. Muss ich mich hier rechtfertigen? Runterziehen lassen?
Ich bin nicht glücklich mit der Situation, versuche, das beste daraus zu machen, mache weder die 'Verhältnisse' noch meine Familie oder sonstwen dafür verantwortlich. Es war so, wie es war und ist wie es ist. Vielleicht bin ich lethargisch, vielleicht ein paar Mal falsch abgebogen, jetzt fehlt mir der Mut oder die Vorstellungskraft oder beides. Imposter ist sicher auch dabei, aber das will ich schon garnicht formulieren, könnte ja vorgeschoben sein. Ich habe tatsächlich als erste meiner Familie das Gymnasium besucht und bin gescheitert, und dass ich tatsächlich einen Hochschulabschluss habe heißt nicht, dass ich mir je wirklich hätte vorstellen können, Akademikerin zu sein (bin ich ja auch nicht) Aber muss ich das allen auf die Nase binden? Geht das wen was an? Ausgerechnet andere Frauen, die formulieren, meine Argumente wären nur vorgeschoben? I don't think so. Es macht mich f*ing müde. Dieser Tage machte der Text einer Frau die Runde, die davon berichtet hat, wie schwer es ist mit ihrer Entscheidung, mit ihrem Kind zu Hause zu bleiben. Da war was los! Ja sowas! Mir ist es egal, was sie macht, ich möchte vor allen Dingen nicht, dass öffentlich darüber gerichtet wird. Soll sie doch, ich freu mich, wenn es ihr gelingt, dass sie das so für sich unter einen Hut kriegt. Oder soll eine Frau, 'Mitmutter' aus Js Klasse mein Vorbild sein, Gemahlin des erfolgreichen Steuerberaters, die halbe Tage arbeiten geht und sagt, ihr würde sonst die Decke auf den Kopf fallen? Mit Gärtner, Haushaltshilfe und so würde mir das auch. Hier ist übrigens kein Sozialneid im Spiel, ich freu mich für sie, wenn das Konzept aufgeht und sie ihren Weg für sich gefunden hat. Ich kann mich zu Hause beschäftigen, nicht immer richtig, oft bin ich mit meinem Tagwerk nicht zufrieden, vielleicht gelänge das besser, wäre ich organisierter, aber eine zusätzliche Berufstätigkeit hilft mir dabei nicht. Und, damit wir uns nicht falsch verstehen, ich befinde mich natürlich in einer absolut privilegierten Situation. Und natürlich habe andererseits ich Angst vor Altersarmut. Natürlich denke ich, eine Scheidung wird mich nicht treffen. Und bestimmt bin ich ein schlechtes Vorbild für meine Töchter. Du kannst alles werden was Du willst sage ich zu ihnen. Wünsche ich ihnen das wirklich? Jetzt so zu tun, dass als ob alles möglich wäre? Jahrelang hab ich das selbst geglaubt. Mit dem Alter kommt der Frust, die Wut und die Einsicht, dass das nicht so ist. Als Anfang Fünfzigjährige zurück in die Intensivpflege? Oder vielleicht als Selbständige in den Kulturbetrieb? Lehrerin mit befristeten Verträgen, die dann nicht verlängert werden damit ich keine Entfristung einklagen kann? Die große Freiheit der Berufstätigkeit oder das tägliche Kopfschütteln über all die Bekloppten, mit denen ich dann zwangsweise zu tun hätte? Ich bin wirklich entsetzt darüber, wie mir meine Erwerbstätigkeit genommen wurde, das hat mich nachhaltig verstört. Schade, dass ich keine zündende Idee habe, was noch aus mir werden könnte. Im Moment ist es aus vielerlei Hinsicht einfach schwierig. Da möchte ich mir aber nicht auch noch sagen lassen, dass ich ja die gleichberechtigte Versorgung der Kinder und das Aufteilen des mental load einfach nicht will, aber dafür zuständig bin, dafür zu kämpfen. Danke. A propos mental load: die Sorgen des Mannes auf der Arbeit trage ich übrigens auch mit, und noch dazu versetzt mich das in die unangenehme Situation, das mit aushalten zu müssen, ohne etwas  dafür oder dagegen tun zu können.
Und noch etwas: manchmal möchte ich behaupten, dass die pure 'Versorgung' der kleinen Kinder ein Klacks ist gegen das, was bei Pubertierenden aufzufangen und auszuhalten ist. Ich habe ihnen dieses Leben aufgezwungen, sie verdammt dazu, weil ich sie mir gewünscht habe. Daran trage ich im Moment schwer, das ist kein regretting motherhood im klassischen Sinne, sondern ein Verzweifeln darüber, ihnen diese aufgebürdet habe.
Wo war ich? Ich mach Pause. Mein Blog ist ebenfalls das Immergleiche ohne Inspiration. Arztgattin mit zwei anstrengenden Kindern, die nichts sonst zu sagen hat, ohne besondere Eigenschaften. Die Welt geht unter, und ich werde es nicht verhindern können. Ich fühle diese Bedrohung und ächze bereits jetzt unter der Hitze. Ich kann keine schmelzenden Polkappen mehr sehen, weil ich es nicht ertragen kann.
Das einzige, was ich noch versuchen kann ist, meiner Familie so lange es geht eine einigermaßen akzeptable Zeit zu geben (und meine Kinder nicht anzuschreien, weil ich schließlich auch einen anstrengenden Arbeitstag mit lauter Irren hatte und sie gefälligst Rücksicht nehmen sollen.)
Menschen ohne Skrupel fahren gesellschaftliche Errungenschaften einfach so gegen die Wand, because they can. Hier brennt der Amazonas, dort wird einfach so weitergemacht, als wenn nichts wäre, bisschen AfD gewählt, bisschen Hass gesät, bisschen die EU verlassen, you name it. Am Müllhäuschen des Campingplatzes kannst du bei der Beobachtung der nicht praktizierten Mülltrennung den Glauben an die Menschheit ebenso verlieren wie bei der Beobachtung einer siebten Klasse im Umgang miteinander in der Schulbücherei. Die Menschen, die Gefälligkeitsgutachten für Privatinvestoren über 'füge jedes beliebige Thema oder die Zukunft des ostdeutschen Braunkohletagebaus ein, da hatte ich kurz Einsicht' schreiben verachte ich ebenso wie den o.g. Steuerberater oder den amerikanischen Präsidenten. Ich bin entsetzt und verzweifelt über das alles. Und kann auch leider kein Apfelbäumchen pflanzen.

*Dieser Text stellt keinen Anspruch auf Objektivität oder Durchdachtheit. Er ist rein subjektiv schnell zusammengeschrieben und versteht sich nicht als Diskussionsgrundlage.

kleines edit: selbstverständlich freue ich mich für jede Frau, der es gelingt, ihre Berufstätigkeit zu genießen, die gern macht, was sie tut, und Familie und Beruf unter einen Hut kriegt, und ich fühle mit denen, denen die Vereinbarkeit nicht so gelingt. Ich bewundere Frauen, die berichten, dass sie ihre Arbeit genießen und gern machen und das alles mit Kind/ern, ich finde das toll. Ich finde es auch super, dass es immer mehr davon gibt, jedenfalls kommt es mir so vor. Die ihren Platz auch in der Arbeitswelt gefunden haben, die den Platz in der Erwachsenenwelt nicht verlassen wollen wenn ein Kind da ist, wie klasse ist das denn! Aber alle sollen es so machen können, wie sie es können, schaffen, gegeben ist, und Hilfe für alle, wo es nicht so klappt, warum auch immer, keine stillen Vorwürfe in der Art oben. Hier ging es jetzt nur um mich und was der threat so getriggert hat.

noch ein edit: ich habe eben erst die tolle Antwort von Renz-Polster zur erwähnten Frau gesehen, via twitter.

#wmDedgT Oktober 2026

  Frau Brüllen fragt das Internet  ‚was machst Du eigentlich den ganzen Tag?' und wir beantworten das am 5. jeden Monats mit dem Hashtag...