Kind wegen spät zur Umsteigehaltestelle gefahren (schulen Sie bitte alle Kinder in der nächstgelegenen Schule ein, wenn ich einen Rat geben darf), vor lauter to-do-Liste rumgebrokelt, zwei Maschinen Wäsche gewaschen. Mich viel im Netz rumgetrieben, kommentiert, geantwortet, getwittert und nie damit zufrieden gewesen. An manchen Tagen gibt es so ein Mitteilungsbedürfnis, gepaart mit gleichzeitiger Unsicherheit, ob das jemand wissen will. Den ganzen Tag das Buch mit herumgetragen und nicht reingeschaut. Vater telefonisch verpasst, es klappt nicht seit Sonntag.
Gegen Mittag Gewitter, ja klar, ich hatte ja Wäsche zu trocknen.
In unserem Haushalt gibt es viele Taschen und Körbe, in denen Dinge gesammelt werden, um sie ins andere Stockwerk zu bringen. Leider lässt dieser Transport dann meist lange auf sich warten, so sammeln sich Dinge an. Unschön. Ich verbringe viel Zeit damit, die Körbe im Keller auszuräumen. Am Mittwoch werde ich nicht viel schaffen, lackiere ich also mal schnell die Nägel in lakritz als Übersprungshandlung.
Mit J eine Runde Schiffeversenken, Handstandüben, der Mann kommt früh nach Hause, allgemeine Überraschung darüber, Elternabend schon um sieben! Wir entscheiden uns gegen Effizienz und dafür, einmal gemeinsam aufzutreten, kommt ja auch nicht allzu häufig vor. Es handelt sich um einen Infoabend zur Stufenfahrt, ist in einer guten Stunde fertig. Den Kraulkurs breche ich ab, das ist nicht meine Kragenweite. Der Abend liegt vor uns! Die Kinder schlafen natürlich noch nicht, Bericht über den Infoabend.
22:22, ich wundere mich, was so hell durch den Nachbarbaum leuchtet. Es ist die Andeutung der weißen Nächte, die jetzt genossen werden wollen. Wie schön es aussieht, Bildqualität natürlich mies. Noch 23 Tage!
Im oberen Zimmer wurde noch ein Computerarbeitsplatz geschaffen, dort sollen Fotos organisiert werden, jetzt sitzen wir an der Adressliste für die Danksagungskarten. Trauerbewältigung. Doch schon nach Mitternacht. TBBT.
Mittwochsbeginn
Das Aufstehen fällt sehr schwer. Die morgendlichen Krisen gehen mir aufs Gemüt. Keine Radieschen mehr da fürs gewünschte Frischkäsebrot? Krise! Das neue TShirt eingegangen? Krise! Frisur von Mama, aber doch nicht so! Na klar dauert mich das und ich sehe die inneren Kämpfe, die zu diesem Missmut führen (ich interpretiere das nicht als reine Morgenmuffeligkeit) aber der Abladeplatz für all die herausquellenden Sorgen zu sein ist morgens auch nicht mein präferiertes Hobby.
Patentochter E hat heute Geburtstag, eine Geschenkidee kristallisiert sich dann doch raus, aber zu spät ist zu spät.
Jetzt Aufräumen, Vorbereitungen zum Putzen, dann Markt.
Dieses satte Purpur des Blütenteppichs, wie akkurat sie fallen, ich möchte es eigentlich nicht wegräumen.
Gegen Mittag Gewitter, ja klar, ich hatte ja Wäsche zu trocknen.
In unserem Haushalt gibt es viele Taschen und Körbe, in denen Dinge gesammelt werden, um sie ins andere Stockwerk zu bringen. Leider lässt dieser Transport dann meist lange auf sich warten, so sammeln sich Dinge an. Unschön. Ich verbringe viel Zeit damit, die Körbe im Keller auszuräumen. Am Mittwoch werde ich nicht viel schaffen, lackiere ich also mal schnell die Nägel in lakritz als Übersprungshandlung.
Mit J eine Runde Schiffeversenken, Handstandüben, der Mann kommt früh nach Hause, allgemeine Überraschung darüber, Elternabend schon um sieben! Wir entscheiden uns gegen Effizienz und dafür, einmal gemeinsam aufzutreten, kommt ja auch nicht allzu häufig vor. Es handelt sich um einen Infoabend zur Stufenfahrt, ist in einer guten Stunde fertig. Den Kraulkurs breche ich ab, das ist nicht meine Kragenweite. Der Abend liegt vor uns! Die Kinder schlafen natürlich noch nicht, Bericht über den Infoabend.
22:22, ich wundere mich, was so hell durch den Nachbarbaum leuchtet. Es ist die Andeutung der weißen Nächte, die jetzt genossen werden wollen. Wie schön es aussieht, Bildqualität natürlich mies. Noch 23 Tage!
Im oberen Zimmer wurde noch ein Computerarbeitsplatz geschaffen, dort sollen Fotos organisiert werden, jetzt sitzen wir an der Adressliste für die Danksagungskarten. Trauerbewältigung. Doch schon nach Mitternacht. TBBT.
Mittwochsbeginn
Das Aufstehen fällt sehr schwer. Die morgendlichen Krisen gehen mir aufs Gemüt. Keine Radieschen mehr da fürs gewünschte Frischkäsebrot? Krise! Das neue TShirt eingegangen? Krise! Frisur von Mama, aber doch nicht so! Na klar dauert mich das und ich sehe die inneren Kämpfe, die zu diesem Missmut führen (ich interpretiere das nicht als reine Morgenmuffeligkeit) aber der Abladeplatz für all die herausquellenden Sorgen zu sein ist morgens auch nicht mein präferiertes Hobby.
Patentochter E hat heute Geburtstag, eine Geschenkidee kristallisiert sich dann doch raus, aber zu spät ist zu spät.
Jetzt Aufräumen, Vorbereitungen zum Putzen, dann Markt.
Dieses satte Purpur des Blütenteppichs, wie akkurat sie fallen, ich möchte es eigentlich nicht wegräumen.
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