Mittwoch ist ja Helikoptermuttertag
6:00 klingelt der Wecker, erster Gang ins Bad mit erfrischend kalten Fliesen. Ich mag das sehr gern im Sommer.
Wir sind besonders früh aufgestanden, da noch Handstand geübt werden sollte, gestern haben wir nach langem Hin und Her noch eine Matte beim Möbelschweden dafür besorgt.
kurz nach Sieben verlassen die Töchter das Haus Richtung Bushaltestelle. Gegenüber in der Linde ist schon Hochbetrieb. Wenn ich nur den Ton der Vieltausend Sammlerinnen auch dazuschalten könnte.
eine kleine Überraschung hat mir J aber noch dagelassen: im Turnbeutel fand sich ein Schulbrot, das die sommerlichen Termperaturen zur Transformation nutze. Gesprochen hat es noch nicht. Aber es ist schon von so ausgesuchter Örgsigkeit, dass ich länger überlegte, ob ich es posten kann. Da fiel mir die Mutter wieder ein, von der ich kürzlich auf Twitter las: sie hat ihrer Tochter zum Abi ein Fotoalbum mit nach Hause gebrachten Schulbroten geschenkt. Ich finde leider den Tweet nicht mehr.
Mittagessen kochen und schnell Kinder abholen, Essen auf Rädern
kurze Lesestunde
Frauenmantel
Hol- und Bringedienst Fußballtraining
bisschen Stimmung machen auf dem Nachhauseweg, laut
Kurzsport
Überraschung, Hausaufgaben, Lektüre. Wie gut, dass es in der Parallelklasse eine Zwillingsschwester gibt, die dasselbe Buch liest und zuhause ein Kopierer steht.
Wunschzettel der Kinder haben ja im Netz nichts zu suchen, dann also den abendlichen Zustand der Küche. Es ist nicht sonderlich schlimm, nervt aber morgens doch sehr, denn ich komme so gerne in eine aufgeräumte Küche.

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